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Rechtssatz RS0031588×

Rechtssatz RS0031588

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0031588

Geschäftszahl

2Ob161/69; 4Ob104/71; 8Ob37/76; 2Ob27/77; 2Ob4/78; 2Ob68/86 (2Ob69/86)

Entscheidungsdatum

26.05.1987

Rechtssatz

Wurden zu Lebzeiten des getöteten Ehemannes die Fixkosten aus dem Einkommen der Ehegatten bestritten, so sind die gesamten Fixkosten gegenüber der Gattin allein und nicht auch beim Entgang des Waisen zu berücksichtigen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 161/69
    Entscheidungstext OGH 19.12.1969 2 Ob 161/69
  • 4 Ob 104/71
    Entscheidungstext OGH 07.12.1971 4 Ob 104/71
    Ähnlich; Veröff: ZAS 1974,173 (Gutknecht)
  • 8 Ob 37/76
    Entscheidungstext OGH 24.03.1976 8 Ob 37/76
  • 2 Ob 27/77
    Entscheidungstext OGH 05.05.1977 2 Ob 27/77
  • 2 Ob 4/78
    Entscheidungstext OGH 22.06.1978 2 Ob 4/78
    Veröff: RZ 1979/24 S 121
  • 2 Ob 68/86
    Entscheidungstext OGH 26.05.1987 2 Ob 68/86
    Vgl; Beisatz: Grundgebühren (hier: Telefon) sind zu berücksichtigen; darüber hinausgehende Gebühren (hier: Telefonsprechgebühren) nur dann, wenn erwiesen ist, daß die Gebühren schon vor dem Tode des Unterhaltspflichtigen in der annähernd gleichen Höhe angefallen waren, zumal die Lebenserfahrung für das Gegenteil spricht. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1969:RS0031588

Dokumentnummer

JJR_19691219_OGH0002_0020OB00161_6900000_001