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Rechtssatz RS0042996

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0042996

Geschäftszahl

8Ob219/66; 7Ob95/72; 3Ob507/79; 10ObS422/01h

Entscheidungsdatum

19.03.2002

Rechtssatz

Wenn das Berufungsgericht durch Verlesen eines Voraktes die Beweisaufnahme (ohne Beweisbeschluß) ergänzt, liegt ein Verfahrensverstoß, aber kein Verfahrensmangel im Sinne, des Paragraph 503, Ziffer 2, ZPO vor. Unwesentlicher Verfahrensmangel bei aus Geschäftsbedingungen ohne Beweiswiederholung getroffenen hinsichtlich ihrer Richtigkeit unbekämpften Feststellungen.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 219/66
    Entscheidungstext OGH 04.10.1966 8 Ob 219/66
  • 7 Ob 95/72
    Entscheidungstext OGH 10.05.1972 7 Ob 95/72
    nur: Wenn das Berufungsgericht durch Verlesen eines Voraktes die Beweisaufnahme (ohne Beweisbeschluß) ergänzt, liegt ein Verfahrensverstoß, aber kein Verfahrensmangel im Sinne, des § 503 Z 2 ZPO vor. (T1)
  • 3 Ob 507/79
    Entscheidungstext OGH 25.04.1979 3 Ob 507/79
    Vgl
  • 10 ObS 422/01h
    Entscheidungstext OGH 19.03.2002 10 ObS 422/01h
    Auch; nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0042996

Dokumentnummer

JJR_19661004_OGH0002_0080OB00219_6600000_001