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Rechtssatz RS0043272×

Rechtssatz RS0043272

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043272

Geschäftszahl

7Ob111/72; 1Ob182/74; 3Ob533/76; 8Ob117/79 (8Ob118/79); 4Ob27/80; 8Ob535/80; 8Ob3/82

Entscheidungsdatum

14.01.1982

Rechtssatz

Erschöpft sich die Revisionsschrift in der bloßen Behauptung, daß die vom Berufungsgericht vertretene Rechtsansicht unrichtig, hingegen die Auffassung des Erstgerichtes richtig sei, so werden diese Revisionsausführungen der Bestimmung des Paragraph 506, Absatz 2, ZPO nicht gerecht (Der Revisionswerber hätte in seiner Revisionsschrift darlegen müssen, warum die Rechtsausführungen des Berufungsgerichtes unrichtig seien. Der bloße Hinweis auf die Rechtsansicht des Erstgerichtes reichte hier nicht aus, weil dieses zu den vom Berufungsgericht aufgeworfenen Fragen überhaupt nicht Stellung genommen hat).

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 111/72
    Entscheidungstext OGH 19.04.1972 7 Ob 111/72
  • 1 Ob 182/74
    Entscheidungstext OGH 23.10.1974 1 Ob 182/74
  • 3 Ob 533/76
    Entscheidungstext OGH 11.05.1976 3 Ob 533/76
    Ähnlich
  • 8 Ob 117/79
    Entscheidungstext OGH 02.07.1979 8 Ob 117/79
    Ähnlich; Beisatz: Bloße Behauptungen das Berufungsgericht habe die Sache rechtlich unrichtig beurteilt. (T1)
  • 4 Ob 27/80
    Entscheidungstext OGH 25.03.1980 4 Ob 27/80
    Auch; Beisatz: Bloße Behauptung, daß die "Sache bzw das Urteil unter Heranziehung der Feststellungen des angefochtenen Urteils einer unrichtigen rechtlichen Beurteilung unterliege". (T2)
  • 8 Ob 535/80
    Entscheidungstext OGH 04.12.1980 8 Ob 535/80
    Vgl auch
  • 8 Ob 3/82
    Entscheidungstext OGH 14.01.1982 8 Ob 3/82

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1972:RS0043272

Dokumentnummer

JJR_19720419_OGH0002_0070OB00111_7200000_001