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Rechtssatz RS0055180×

Rechtssatz RS0055180

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

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Rechtssatznummer

RS0055180

Geschäftszahl

10Bkd3/94; 12Bkd1/04; 16Bkd2/06

Entscheidungsdatum

12.06.2006

Norm

DSt 1990 §1 Abs1 C3
RL-BA 1977 §57
RL-BA 1977 §58

Rechtssatz

Das Festhalten einer von der Verfahrenshilfe genießenden Partei freiwillig angebotenen Entlohnung in Form einer Verpflichtungserklärung ist unzulässig (AnwBl 1954,109).

Entscheidungstexte

  • 10 Bkd 3/94
    Entscheidungstext OGH 26.09.1994 10 Bkd 3/94
  • 12 Bkd 1/04
    Entscheidungstext OGH 28.06.2004 12 Bkd 1/04
    Auch; Beisatz: Hier: „Anerkenntnisvertrages". (T1)
  • 16 Bkd 2/06
    Entscheidungstext OGH 12.06.2006 16 Bkd 2/06
    Vgl auch; Beisatz: Es stellt eine Verletzung von Ehre und Ansehen des Standes dar, wenn eine unberechtigte Honorarforderung nicht nur gerichtlich geltend gemacht, sondern auf diese Forderung auch dann noch beharrt wird, nachdem die mangelnde Forderungsberechtigung offengelegt wurde. (T2); Beisatz: Hier: Außerordentliche Revision gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes, mit welchem die erstinstanzliche Abweisung der Honorarforderung bestätigt wurde. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0055180

Dokumentnummer

JJR_19940926_OGH0002_010BKD00003_9400000_001