Rechtssatz RS0072529
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0072529
Entscheidungsdatum
04.03.1980
Norm
SchG Art1
SchG Art4
SchG Art15 Abs3
SchG Art25 Abs2
SchG Art28
SchG Art29
Rechtssatz
Der Scheck ist nach dem Willen des Gesetzgebers ein Instrument des Zahlungsverkehrs. Durch das Verbot der Annahme (Art 4 SchG), der Indossierung durch den Bezogenen (Art 15 Abs 3) und der Scheckbürgschaft des Bezogenen (Art 25 Abs 2) sowie zufolge der Zahlbarkeit bei Sicht (Art 28) und der kurzen Vorlegungsfrist (Art 29) soll eine Verwendung als Kreditmittel hintangehalten werden.Der Scheck ist nach dem Willen des Gesetzgebers ein Instrument des Zahlungsverkehrs. Durch das Verbot der Annahme (Artikel 4, SchG), der Indossierung durch den Bezogenen (Artikel 15, Absatz 3,) und der Scheckbürgschaft des Bezogenen (Artikel 25, Absatz 2,) sowie zufolge der Zahlbarkeit bei Sicht (Artikel 28,) und der kurzen Vorlegungsfrist (Artikel 29,) soll eine Verwendung als Kreditmittel hintangehalten werden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0072529
Dokumentnummer
JJR_19800304_OGH0002_0040OB00583_7900000_005