Rechtssatz RS0089326
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0089326
Entscheidungsdatum
11.02.1987
Rechtssatz
Die (frühere) Lehre und Rechtsprechung von der "Unterbrechung des Kausalzusammenhanges" durch eine schuldhaft vorsätzliche, auf denselben Erfolg gerichtete Handlung eines Dritten und dem daraus abgeleiteten "Regreßverbot" sind überholt (siehe dazu Steininger in ÖJZ 1981, 369 ff; Leukauf-Steininger; Kommentar 2.Auflage, Vorbemerkung zu § 1 RN 18, 34; Nowakowski im WK Vorbemerkung § 2 Rdz 33, 34; Kienapfel AT Z 10 RN 16, 19; BT I 2.Auflage § 75 RN 13;Die (frühere) Lehre und Rechtsprechung von der "Unterbrechung des Kausalzusammenhanges" durch eine schuldhaft vorsätzliche, auf denselben Erfolg gerichtete Handlung eines Dritten und dem daraus abgeleiteten "Regreßverbot" sind überholt (siehe dazu Steininger in ÖJZ 1981, 369 ff; Leukauf-Steininger; Kommentar 2.Auflage, Vorbemerkung zu Paragraph eins, RN 18, 34; Nowakowski im WK Vorbemerkung Paragraph 2, Rdz 33, 34; Kienapfel AT Ziffer 10, RN 16, 19; BT römisch eins 2.Auflage Paragraph 75, RN 13;
jeweils mit weiteren Literaturhinweisen und Judikaturhinweisen;
Anmerkung: keine Frage der Kausalität, sondern der objektiven Erfolgszurechnung bzw des Risikozusammenhanges).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0089326
Dokumentnummer
JJR_19870211_OGH0002_0090OS00186_8600000_001