Rechtssatz RS0099396
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0099396
Entscheidungsdatum
31.08.1989
Rechtssatz
Der Rechtszug gegen Entscheidungen des Gerichtes zweiter Instanz über die Aufteilung ehelichen Gebrauchsvermögens und ehelicher Ersparnisse ist - was die Sachentscheidung anlangt - in § 232 AußStrG abschließend geregelt.Der Rechtszug gegen Entscheidungen des Gerichtes zweiter Instanz über die Aufteilung ehelichen Gebrauchsvermögens und ehelicher Ersparnisse ist - was die Sachentscheidung anlangt - in Paragraph 232, AußStrG abschließend geregelt.
Entscheidungstexte
- 8 Ob 653/86
Entscheidungstext OGH 26.03.1987 8 Ob 653/86
- 8 Ob 673/87
Entscheidungstext OGH 28.01.1988 8 Ob 673/87
Auch; Beisatz: Hier: Entscheidung nach § 98 EheG. Aus dem Wortlaut des § 232 AußStrG ergibt sich, daß die Zulässigkeit eines Rekurses allein auf dem Anspruch der Zulassung durch das Rekursgericht beruht. Die Unterlassung der Zulässigerklärung bewirkt die Unanfechtbarkeit der rekursgerichtlichen Entscheidung. (T1)
- 6 Ob 651/89
Entscheidungstext OGH 31.08.1989 6 Ob 651/89
Auch; Beis wie T1
Schlagworte
§ 232 AußStrG aufgehoben durch Art II Z 6 WGN 1989.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0099396
Zuletzt aktualisiert am
28.11.2023
Dokumentnummer
JJR_19870326_OGH0002_0080OB00653_8600000_004