Rechtssatz RS0108484
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0108484
Entscheidungsdatum
13.07.1999
Rechtssatz
Im Bereich der Kriminalberichterstattung geschehen schwerwiegende Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte und Persönlichkeitswerte der von der Berichterstattung Betroffenen, welche zu bloßen Objekten der Berichterstattung herabgewürdigt werden.
In Abwägung der gegensätzlichen Interessen hat der Gesetzgeber in jüngerer Zeit durch die Einführung der §§ 7a und 7b MedG mit 1.Juli 1993 (Art III Mediengesetznov 1992, BGBl 1993/20) eine Wertung vorgenommen.In Abwägung der gegensätzlichen Interessen hat der Gesetzgeber in jüngerer Zeit durch die Einführung der Paragraphen 7 a und 7 b MedG mit 1.Juli 1993 (Artikel römisch drei, Mediengesetznov 1992, BGBl 1993/20) eine Wertung vorgenommen.
Entscheidungstexte
- 4 Ob 184/97f
Entscheidungstext OGH 23.09.1997 4 Ob 184/97f
Veröff: SZ 70/183
- 4 Ob 326/98i
Entscheidungstext OGH 13.07.1999 4 Ob 326/98i
Vgl auch; nur: In Abwägung der gegensätzlichen Interessen hat der Gesetzgeber in jüngerer Zeit durch die Einführung der §§ 7a und 7b MedG mit 1.Juli 1993 (Art III Mediengesetznov 1992, BGBl 1993/20) eine Wertung vorgenommen. (T1)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0108484
Zuletzt aktualisiert am
02.02.2016
Dokumentnummer
JJR_19970923_OGH0002_0040OB00184_97F0000_004