Rechtssatz RS0117140
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0117140
Entscheidungsdatum
19.02.2026
Rechtssatz
Wird die Sache wegen sogenannter "rechtlicher Feststellungsmängel" an das Erstgericht zurückverwiesen, dann ist eine neuerliche Verhandlung nur dann aufzutragen, wenn sie noch erforderlich ist; andernfalls kann zur bloßen Urteilsfällung zurückverwiesen werden (vergleiche Kodek in Rechberger ZPO2 § 496 Rz 4 mwN).Wird die Sache wegen sogenannter "rechtlicher Feststellungsmängel" an das Erstgericht zurückverwiesen, dann ist eine neuerliche Verhandlung nur dann aufzutragen, wenn sie noch erforderlich ist; andernfalls kann zur bloßen Urteilsfällung zurückverwiesen werden (vergleiche Kodek in Rechberger ZPO2 Paragraph 496, Rz 4 mwN).
Entscheidungstexte
- 7 Ob 217/02s
Entscheidungstext OGH 27.11.2002 7 Ob 217/02s
- 1 Ob 56/07b
Entscheidungstext OGH 26.06.2007 1 Ob 56/07b
- 4 Ob 190/13i
Entscheidungstext OGH 17.12.2013 4 Ob 190/13i
Auch
- 8 Ob 9/23s
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.10.2023 8 Ob 9/23s
vgl; Beisatz: Hier: klarzustellende Feststellungen (T1)
- 9 Ob 133/25m
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.02.2026 9 Ob 133/25m
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0117140
Zuletzt aktualisiert am
10.03.2026
Dokumentnummer
JJR_20021127_OGH0002_0070OB00217_02S0000_002