Rechtssatz RS0122957
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0122957
Entscheidungsdatum
19.12.2007
Rechtssatz
Begehrt eine Frau die Feststellung der Mutterschaft zu einem Kind mit der Behauptung, sie habe in einer ausländischen Urkunde über die Geburt dieses Kindes sowohl für sich selbst als Mutter als auch für den (angeblich ehelichen) Vater einen Phantasienamen angegeben, so ist für dieses Begehren der außerstreitige Rechtsweg zulässig.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2007:RS0122957
Zuletzt aktualisiert am
08.08.2011
Dokumentnummer
JJR_20071219_OGH0002_0030OB00229_07H0000_002