Rechtssatz RS0123265
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0123265
Entscheidungsdatum
21.02.2008
Rechtssatz
Bei Vermögensverwaltungsverträgen ist an das Erfordernis der „namentlichen Nennung des Dritten" im Sinne des § 6 Abs 2 Z 2 KSchG ein strenger Maßstab zu legen.Bei Vermögensverwaltungsverträgen ist an das Erfordernis der „namentlichen Nennung des Dritten" im Sinne des Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer 2, KSchG ein strenger Maßstab zu legen.
Entscheidungstexte
- 6 Ob 291/07y
Entscheidungstext OGH 21.02.2008 6 Ob 291/07y
Beisatz: Hier: Klausel, nach der eine Berechtigung besteht „das aus dem Abschluss des Vermögensverwaltungsvertrags resultierende Vertragsverhältnis mit allen Rechten und Pflichten einem österreichischen Kreditinstitut zu übertragen". (T1)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0123265
Dokumentnummer
JJR_20080221_OGH0002_0060OB00291_07Y0000_001