Rechtssatz RS0127685
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0127685
Entscheidungsdatum
15.05.2019
Rechtssatz
Rechtsfragen zu denen umfangreiche Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs besteht, sind keine solchen, deren Klärung nur mit einem überdurchschnittlichen anwaltlichen Arbeitsaufwand möglich wäre.
Entscheidungstexte
- 2 Ob 164/11y
Entscheidungstext OGH 08.03.2012 2 Ob 164/11y
Beisatz: Hier: Die Voraussetzungen des Auflösungstatbestands des § 1118 erster Fall ABGB. (T1)
Bemerkung: vgl 1 Ob 105/99v; 10 Ob 11/07a. (T2)
- 8 Ob 28/14x
Entscheidungstext OGH 30.10.2014 8 Ob 28/14x
Vgl auch; Beisatz: Hier: Der vorliegende Fall beschränkt sich auf einen einzelnen Schadenersatzanspruch und damit zusammenhängende Rechtsfragen, zu denen grundsätzlich bereits höchstgerichtliche Rechtsprechung besteht. Kein Honorarzuschlag. (T3)
Veröff: SZ 2014/102
- 6 Ob 45/16k
Entscheidungstext OGH 30.05.2016 6 Ob 45/16k
Vgl; Beisatz: Für die Informationsaufnahme (lediglich) dazu, ob eine Berufungsbeantwortung erstattet werden soll, ist nicht mit einer umfangreichen Korrespondenz zwischen Mandant und Rechtsanwalt zu rechnen. Hier ergab sich aus der Verfassung der Berufungsbeantwortung auch keine besondere Erschwernis, da österreichisches Recht anzuwenden war (Inhaltskontrolle von AGB). (T4)
- 6 Ob 228/16x
Entscheidungstext OGH 29.08.2017 6 Ob 228/16x
- 9 Ob 94/18s
Entscheidungstext OGH 15.05.2019 9 Ob 94/18s
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0127685
Zuletzt aktualisiert am
22.05.2025
Dokumentnummer
JJR_20120308_OGH0002_0020OB00164_11Y0000_001