Rechtssatz RS0128855
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0128855
Entscheidungsdatum
21.05.2013
Rechtssatz
Anders als das Unionsrecht (vgl EuGH, Urteil vom 14. 3. 2013, C-420/11, Leth, Rn 46) sehen die österreichischen UVP‑Gesetze Möglichkeiten vor, Projekten mit nach dem Ergebnis der UVP zu befürchtenden nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt die Genehmigung zu versagen (§ 17 Abs 2 bis 4 UVP‑G 1993; § 17 Abs 2 bis 5 UVP‑G 2000) oder eine bereits erteilte Genehmigung innerhalb von einer Frist von drei Jahren als nichtig zu erklären (vgl § 3 Abs 6 iVm § 40 Abs 3 UVP‑G 2000).Anders als das Unionsrecht vergleiche EuGH, Urteil vom 14. 3. 2013, C-420/11, Leth, Rn 46) sehen die österreichischen UVP‑Gesetze Möglichkeiten vor, Projekten mit nach dem Ergebnis der UVP zu befürchtenden nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt die Genehmigung zu versagen (Paragraph 17, Absatz 2 bis 4 UVP‑G 1993; Paragraph 17, Absatz 2 bis 5 UVP‑G 2000) oder eine bereits erteilte Genehmigung innerhalb von einer Frist von drei Jahren als nichtig zu erklären vergleiche Paragraph 3, Absatz 6, in Verbindung mit Paragraph 40, Absatz 3, UVP‑G 2000).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2013:RS0128855
Zuletzt aktualisiert am
29.07.2013
Dokumentnummer
JJR_20130521_OGH0002_0010OB00056_13M0000_003