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Rechtssatz RS0128899

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0128899

Entscheidungsdatum

07.04.2020

Rechtssatz

Bei der Stop-Loss-Order handelt es sich um einen (bedingten) Verkaufsauftrag für börsegängige Wertpapiere, der nach Erreichen oder Unterschreiten eines Preislimits (Kurses) als unlimitierter Auftrag ins Auftragsbuch gestellt wird.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 74/12i
    Entscheidungstext OGH 25.04.2013 2 Ob 74/12i
    Veröff: SZ 2013/42
  • 7 Ob 28/17v
    Entscheidungstext OGH 21.09.2017 7 Ob 28/17v
    Beisatz: Eine Stop‑Loss‑Order ist grundsätzlich (auch) eine Schutzmaßnahme zugunsten des Kreditnehmers im Hinblick auf eine nicht absehbare Entwicklung des Wechselkurses und trägt trotz der damit verbundenen Realisierung des Kurs‑ und Zinsrisikos dem beiderseitigen Sicherheitsbedürfnis der Vertragsparteien Rechnung. (T1)
  • 6 Ob 241/17k
    Entscheidungstext OGH 17.01.2018 6 Ob 241/17k
    Vgl; Beisatz: Hier: Auftrag zur Konvertierung eines Kredits in eine andere Währung. (T2)
  • 4 Ob 225/17t
    Entscheidungstext OGH 22.03.2018 4 Ob 225/17t
    Beis wie T1
  • 5 Ob 47/18z
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 5 Ob 47/18z
  • 7 Ob 17/19d
    Entscheidungstext OGH 28.08.2019 7 Ob 17/19d
    Vgl
  • 4 Ob 48/20t
    Entscheidungstext OGH 07.04.2020 4 Ob 48/20t
    Vgl; Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2013:RS0128899

Im RIS seit

19.08.2013

Zuletzt aktualisiert am

12.06.2020

Dokumentnummer

JJR_20130425_OGH0002_0020OB00074_12I0000_001