Rechtssatz RS0132042
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0132042
Entscheidungsdatum
09.05.2018
Rechtssatz
Treffen Finanzvergehen nach § 35 Abs 1 bis 3 FinStrG mit solchen nach § 44 Abs 1 FinStrG zusammen, ist die originäre gerichtliche Zuständigkeit dann gegeben, wenn entweder die Summe der strafbestimmenden Wertbeträge die Zuständigkeitsgrenze des § 53 Abs 1 FinStrG oder der auf die Finanzvergehen nach § 35 Abs 1 bis 3 FinStrG entfallende strafbestimmende Wertbetrag jene des § 53 Abs 2 FinStrG übersteigt.Treffen Finanzvergehen nach Paragraph 35, Absatz eins bis 3 FinStrG mit solchen nach Paragraph 44, Absatz eins, FinStrG zusammen, ist die originäre gerichtliche Zuständigkeit dann gegeben, wenn entweder die Summe der strafbestimmenden Wertbeträge die Zuständigkeitsgrenze des Paragraph 53, Absatz eins, FinStrG oder der auf die Finanzvergehen nach Paragraph 35, Absatz eins bis 3 FinStrG entfallende strafbestimmende Wertbetrag jene des Paragraph 53, Absatz 2, FinStrG übersteigt.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2018:RS0132042
Zuletzt aktualisiert am
28.06.2018
Dokumentnummer
JJR_20180509_OGH0002_0130OS00002_18W0000_001