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Rechtssatz RS0133457×

Rechtssatz RS0133457

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0133457

Geschäftszahl

9ObA100/20a

Entscheidungsdatum

27.01.2021

Norm

BPG idF BGBl I 2018/54 §7 Abs1

Rechtssatz

Auch bei direkten Leistungszusagen, die vor Inkrafttreten des BGBl römisch eins 2018/54 vereinbart wurden, ist bei Beurteilung der Unverfallbarkeit von Anwartschaften aus Beschäftigungszeiten, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes entstehen, für den Ablauf der Unverfallbarkeitsfrist des Paragraph 7, Absatz eins, in Verbindung mit der Übergangsbestimmung des Artikel römisch sechs, Absatz eins, Ziffer 16, BPG in der Fassung BGBl römisch eins 2018/54 nur wesentlich, dass die Frist „seit Erteilung der Leistungszusage“ verstrichen ist. Das Erfordernis eines Verstreichens der Frist ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes lässt sich diesen Bestimmungen nicht entnehmen.

Entscheidungstexte

  • 9 ObA 100/20a
    Entscheidungstext OGH 27.01.2021 9 ObA 100/20a
    Veröff: SZ 2021/6

Schlagworte

Direkte Leistungszusagen; Unverfallbarkeit; Anwartschaften; Übergangsbestimmung des Art VI Abs 1 Z 16 BPG idF BGBl I 2018/54

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2021:RS0133457

Im RIS seit

08.03.2021

Zuletzt aktualisiert am

20.04.2023

Dokumentnummer

JJR_20210127_OGH0002_009OBA00100_20A0000_001