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Rechtssatz RS0133810×

Rechtssatz RS0133810

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0133810

Geschäftszahl

2Ob121/21i; 2Ob121/21i

Entscheidungsdatum

08.03.2022

Norm

AEUV Lissabon Art267
EuGVVO 2012 Art11 Abs1
EuGVVO 2012 Art13 Abs2

Rechtssatz

Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden gemäß Artikel 267, AEUV folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt:

Ist Versicherer im Sinn von Artikel 11, Absatz eins und Artikel 13, Absatz 2, der Verordnung (EU) Nr 1215 aus 2012, über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung in Zivil- und Handelssachen (Neufassung) auch ein Unternehmen, das zwar kein Versicherungsunternehmen ist, aber wegen einer Ausnahme von der Versicherungspflicht im Sinn von Artikel 5, Absatz eins, der Richtlinie 2009/103/EG über die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung und die Kontrolle der entsprechenden Versicherungspflicht (kodifizierte Fassung) nach dem anwendbaren Recht als „Quasiversicherer“ für die von ihm gehaltenen Kraftfahrzeuge wie ein Versicherer nach den Vorschriften des Versicherungsrechts haftet?

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 121/21i
    Entscheidungstext OGH 21.10.2021 2 Ob 121/21i
  • 2 Ob 121/21i
    Entscheidungstext OGH 08.03.2022 2 Ob 121/21i
    Vgl; Beisatz: Hier: Das Ersuchen um Vorabentscheidung wurde mit Beschluss vom 8.3.2022 zurückgezogen. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2021:RS0133810

Im RIS seit

13.12.2021

Zuletzt aktualisiert am

19.05.2022

Dokumentnummer

JJR_20211021_OGH0002_0020OB00121_21I0000_001