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Art. 141 B-VG

Fassungen
11.09.1929 bis 31.12.1929 — BGBl. Nr. 295/1929
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 14101.01.193002.01.1930 § → § aufgehoben
Art. 14111.09.192931.12.1929 § → § BGBl. Nr. 295/1929
Art. 14101.10.192510.09.1929 BGBl. Nr. 367/1925 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bundes-Verfassungsgesetz vom 1. Oktober 1920, in der Fassung des B. G. Bl. Nr. 367 von 1925.

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 367 aus 1925, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 295 aus 1929,

Typ

BVG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 141

Inkrafttretensdatum

11.09.1929BGBl. Nr. 295/1929

Außerkrafttretensdatum

31.12.1929

Abkürzung

B-VG

Index

10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)

Text

Artikel 141.

  1. Absatz eins,Der Verfassungsgerichtshof erkennt über Anfechtungen von Wahlen zum Nationalrat, zum Bundesrat, zu den Landtagen und allen anderen allgemeinen Vertretungskörpern und auf Antrag eines dieser Vertretungskörper auf Erklärung des Mandatsverlustes eines seiner Mitglieder.
  2. Absatz 2,Unter welchen Voraussetzungen der Verfassungsgerichtshof über Anfechtungen des Ergebnisses von Volksabstimmungen zu entscheiden hat, wird durch Bundesgesetz geregelt. Dieses Bundesgesetz kann auch anordnen, wie lange im Hinblick auf eine solche Anfechtungsmöglichkeit mit der Kundmachung des Bundesgesetzes, über das eine Volksabstimmung erfolgte, zugewartet werden muß.

Anmerkung

In Art. I BVG, BGBl. Nr. 295/1929, fehlt ein ausdrücklicher Hinweis,
daß der bisherige Text des Art. 141 als Absatz 1 zu bezeichnen ist.

Schlagworte

Wahlanfechtung, Gemeinderat

Zuletzt aktualisiert am

14.02.2020

Gesetzesnummer

10000079

Dokumentnummer

NOR12002122

Alte Dokumentnummer

N1192910493T