Rechtstracker.at

§ 5d VfGG

Fassungen
01.01.1965 bis 31.07.1997 — BGBl. Nr. 297/1964
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 5d01.08.199730.09.2000 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 95/2000
§ 5d01.01.196531.07.1997 BGBl. Nr. 297/1964

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Verfassungsgerichtshofgesetz 1953

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 85 aus 1953, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 297 aus 1964,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5 d

Inkrafttretensdatum

01.01.1965BGBl. Nr. 297/1964

Außerkrafttretensdatum

31.07.1997

Abkürzung

VfGG

Index

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit

Text

Paragraph 5 d,

Besitzt ein ehemaliger Präsident, Vizepräsident oder ständiger Referent neben einem Anspruch auf Ruhebezug (Zulage) nach Paragraphen 5 b und 5 c einen Anspruch auf Dienstbezüge oder Ruhegenüsse aus einem Dienstverhältnis gegenüber dem Bund, einem Bundesland, einem Gemeindeverband, einer Gemeinde, einer sonstigen Körperschaft des öffentlichen Rechts, einem Fonds, einer Stiftung oder Anstalt, die von Organen dieser Rechtsträger verwaltet werden, oder Unternehmungen, die solche Rechtsträger allein betreiben, oder an denen solche Rechtsträger beteiligt sind, so ist die Zulage nur in dem Maße flüssigzumachen, als die Summe der Dienstbezüge und Ruhegenüsse einschließlich des Ruhebezuges nach Paragraph 5 b und der Zulage nach Paragraph 5 c, beim Präsidenten 150 vH, beim Vizepräsidenten und den Referenten 165 vH der Geldentschädigung nach Paragraph 4, Absatz eins, Ziffer eins bis 3 nicht übersteigt.

Anmerkung

Zur Höhe der Bezüge vgl. Bezügegesetz, BGBl. Nr. 273/1972.

Schlagworte

Pension, Rente, Gebietskörperschaft, Kürzung, Ruhensbestimmung,
Doppelpension

Zuletzt aktualisiert am

02.01.2014

Gesetzesnummer

10000245

Dokumentnummer

NOR12004555

alte Dokumentnummer

N1195311044P