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§ 8

Fassungen
08.09.1934 bis 30.06.1993 — BGBl. II Nr. 216/1934
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 801.07.199331.12.1997 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 127/1997
§ 808.09.193430.06.1993 BGBl. II Nr. 216/1934

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Genossenschaftsnovelle 1934

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 195 aus 1934, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 216 aus 1934,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 8

Inkrafttretensdatum

08.09.1934BGBl. II Nr. 216/1934

Außerkrafttretensdatum

30.06.1993

Index

21/04 Genossenschaftsrecht

Beachte

Nach dem BehÜG, StGBl. Nr. 94 aus 1945,, ist statt des Bundeskanzlers

nunmehr der Bundesminister für Inneres zuständig.

Text

Paragraph 8, (1) Behörde im Sinne der vorhergehenden Bestimmungen ist das Bundeskanzleramt, wenn es sich aber um eine Genossenschaft handelt, die nach dem Genossenschaftsvertrag zur Gewährung oder Vermittlung von Krediten befugt ist, das Bundesministerium für Finanzen.

  1. Absatz 2,Die Behörde (Absatz 1) hat vor Erlassung des Bescheides das Einvernehmen mit den beteiligten Bundesministerien zu pflegen.
  2. Absatz 3,Die Kosten eines von der Behörde zugezogenen Sachverständigen fallen der antragstellenden Genossenschaft zur Last.

Schlagworte

Behörden-Überleitungsgesetz

Gesetzesnummer

10001825

Dokumentnummer

NOR12024239

Alte Dokumentnummer

N2193422737S