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§ 27 WEG 1975

Fassungen
01.01.1985 bis 31.12.2000 — BGBl. Nr. 501/1984
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 2701.01.200130.06.2002 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002
§ 2701.01.198531.12.2000 BGBl. Nr. 501/1984

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Wohnungseigentumsgesetz 1975

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 417 aus 1975, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 501 aus 1984,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 27

Inkrafttretensdatum

01.01.1985BGBl. Nr. 501/1984

Außerkrafttretensdatum

31.12.2000

Abkürzung

WEG 1975

Index

20/05 Wohn- und Mietrecht

Text

Gerichtsgebühren; Abgabenfreiheit

Paragraph 27, (1) Für die im Paragraph 26, genannten Verfahren ist die in der Tarifpost 12 Litera c, des Tarifes zum Gerichtsgebührengesetz - GGG bestimmte Pauschalgebühr zu entrichten.

  1. Absatz 2,Überträgt ein Wohnungseigentümer, dem vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes das Wohnungseigentum eingeräumt worden ist, vor dem 1. September 1977 seinem Ehegatten den zur Begründung des gemeinsamen Wohnungseigentums erforderlichen Anteil am Mindestanteil, so sind die hierzu erforderlichen Vermögensübertragungen und bücherlichen Eintragungen
    1. Ziffer eins
      von der Grunderwerbsteuer, der Schenkungssteuer, den Stempel- und Rechtsgebühren und
    2. Ziffer 2
      von den gerichtlichen Eingaben- und Eintragungsgebühren befreit.
  2. Absatz 3,Die Anmerkung der vorbehaltenen Verpfändung (Paragraph 24 a, Absatz eins,) und die Anmerkung der Einräumung von Wohnungseigentum (Paragraph 24 a, Absatz 2,) sind von den gerichtlichen Eintragungsgebühren befreit.

Schlagworte

Übertragungen, Steuer, Stempelgebühren, Eingabengebühren, Gebühren, Gerichtsgebührengesetz

Gesetzesnummer

10002344

Dokumentnummer

NOR12030291

Alte Dokumentnummer

N2197519490R