Rechtstracker.at

§ 80 StVG

Fassungen
01.07.1993 bis 31.12.1993 — BGBl. Nr. 110/1993
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 80 heute25.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 32/2018
§ 8001.07.201524.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 13/2015
§ 8001.01.200730.06.2015 § → § BGBl. I Nr. 102/2006
§ 8001.01.199431.12.2006 § → § BGBl. Nr. 799/1993
§ 8001.07.199331.12.1993 § → § BGBl. Nr. 110/1993
§ 8001.01.197030.06.1993 BGBl. Nr. 144/1969 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Strafvollzugsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 144 aus 1969, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 110 aus 1993,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 80

Inkrafttretensdatum

01.07.1993BGBl. Nr. 110/1993

Außerkrafttretensdatum

31.12.1993danach: BGBl. Nr. 799/1993

Abkürzung

StVG

Index

25/02 Strafvollzug

Text

Paragraph 80,

  1. Absatz eins,Für die aus Anlaß eines Unfalles (Paragraph 76, Absatz 2 und 3) oder einer Krankheit (Paragraph 76, Absatz 4,) zu gewährenden Leistungen gelten die Vorschriften der Paragraphen 85, 86, 89, 97, 98, 98 a, 99, 100, Absatz eins, Litera b,, 101, 102 Absatz 2 bis 5, 103 Absatz eins, Ziffer 2 und 3 und Absatz 2, 104, 105, 106 bis 108, 110, 197, 208 bis 212 und 214 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 189 aus 1955,, in der jeweils geltenden Fassung, über das Entstehen der Leistungsansprüche, den Anfall der Leistungen, das Ruhen der Leistungsansprüche bei Haft und Auslandsaufenthalt, den Wirksamkeitsbeginn von Änderungen in den Rentenansprüchen aus der Unfall- und Pensionsversicherung, die Übertragung und Verpfändung von Leistungsansprüchen, die Pfändung von Leistungsansprüchen, die Entziehung von Leistungsansprüchen, das Erlöschen von Leistungsansprüchen, die rückwirkende Herstellung des gesetzlichen Zustandes bei Geldleistungen, den Verfall von Leistungsansprüchen infolge Zeitablaufes, die Aufrechnung, die Auszahlung der Leistungen, die Rentensonderzahlungen, den Zahlungsempfänger, die Rückforderung zu Unrecht erbrachter Leistungen, die Bezugsberechtigung im Falle des Todes des Rentenempfängers, die sachliche Abgabenfreiheit, die Versagung der Versehrtenrente bei Zuwiderhandlung, das Ruhen der Versehrtenrente bei Anstaltspflege, die vorläufige Versehrtenrente, die Gesamtvergütung, die Entschädigung aus mehreren Versicherungsfällen, die Übergangsrente und das Übergangsgeld, das Versehrtengeld aus der Unfallversicherung und das Sterbegeld dem Sinne nach.
  2. Absatz 2,Die Rentenempfänger sind verpflichtet, jede Änderung in den für den Fortbestand ihrer Bezugsberechtigung maßgebenden Verhältnissen sowie jede Änderung ihres Wohnsitzes binnen zwei Wochen auch dem Bundesministerium für Justiz anzuzeigen.

Zuletzt aktualisiert am

04.03.2025

Gesetzesnummer

10002135

Dokumentnummer

NOR12036635

alte Dokumentnummer

N2199326461J

European Legislation Identifier (ELI)

https://ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1969/144/P80/NOR12036635