Rechtstracker.at

§ 8 GEG

Fassungen
27.08.1994 bis 31.12.2013 — BGBl. Nr. 682/1994
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 8 heute01.05.2022 § → § BGBl. I Nr. 61/2022
§ 801.07.201530.04.2022 § → § BGBl. I Nr. 19/2015
§ 814.01.201530.06.2015 § → § BGBl. I Nr. 19/2015
§ 801.01.201413.01.2015 § → § BGBl. I Nr. 190/2013
§ 827.08.199431.12.2013 § → § BGBl. Nr. 682/1994
§ 801.01.198526.08.1994 BGBl. Nr. 501/1984

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gerichtliches Einbringungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1962, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 682 aus 1994,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 8

Inkrafttretensdatum

27.08.1994BGBl. Nr. 682/1994

Außerkrafttretensdatum

31.12.2013danach: BGBl. I Nr. 190/2013

Abkürzung

GEG

Index

27/04 Sonstiges Rechtspflege

Text

Paragraph 8,

  1. Absatz eins,Der Anspruch des Bundes auf Bezahlung der Gebühren und Kosten und der Anspruch auf Rückerstattung von unrichtig berechneten Gebühren und Kosten verjähren in fünf Jahren. Die Verjährungsfristen beginnen mit Ablauf des Jahres zu laufen, in dem der Gebühren- und Kostenanspruch entstanden ist und die Person des Zahlungspflichtigen feststeht, frühestens jedoch mit rechtskräftiger Beendigung des Verfahrens.
  2. Absatz 2,Die Verjährung wird durch die Aufforderung zur Zahlung, die Einbringung eines Ansuchens um Stundung oder Nachlaß und durch jede Eintreibungshandlung unterbrochen.
  3. Absatz 3,Soweit fällige Gerichtsgebühren und Kosten durch eine bücherliche Eintragung gesichert sind, kann innerhalb von dreißig Jahren nach erfolgter Eintragung gegen die Geltendmachung der durch das Pfandrecht gesicherten Forderung die seither eingetretene Verjährung der Beträge nicht eingewendet werden.

Schlagworte

Gebührenanspruch

Zuletzt aktualisiert am

19.09.2013

Gesetzesnummer

10002031

Dokumentnummer

NOR12037795

alte Dokumentnummer

N2199441127J