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§ 211a StPO

Fassungen
01.01.2000 bis 31.12.2005 — BGBl. I Nr. 55/1999
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 211a01.01.200631.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 119/2005 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 19/2004
§ 211a01.01.200031.12.2005 BGBl. I Nr. 55/1999

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Strafprozeßordnung 1975

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 631 aus 1975, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 211 a

Inkrafttretensdatum

01.01.2000BGBl. I Nr. 55/1999

Außerkrafttretensdatum

31.12.2005danach: BGBl. I Nr. 119/2005

Abkürzung

StPO

Index

25/01 Strafprozess

Text

Paragraph 211 a,

  1. Absatz eins,Erachtet der Gerichtshof zweiter Instanz, daß die Voraussetzungen für eine Einstellung des Verfahrens nach dem römisch neun a. Hauptstück vorliegen, so weist er die Anklageschrift an den Untersuchungsrichter mit dem Auftrag zurück, nach den Bestimmungen dieses Hauptstückes vorzugehen.
  2. Absatz 2,Kommt eine Einstellung des Verfahrens nach den Paragraphen 90 c, Absatz eins, 90 d, Absatz 5, 90 f, Absatz 4, oder 90g Absatz eins, in Verbindung mit Paragraph 90 b, nicht zustande oder ist das Verfahren nachträglich einzuleiten oder fortzusetzen (Paragraph 90 h,), so hat der Ankläger neuerlich die Anklageschrift einzubringen oder sonst die zur Fortführung oder Beendigung des Strafverfahrens notwendigen Anträge zu stellen.

Zuletzt aktualisiert am

05.08.2025

Gesetzesnummer

10002326

Dokumentnummer

NOR12040863

Alte Dokumentnummer

N2199957862L