Rechtstracker.at

§ 6 GebG

Fassungen
01.12.1997 bis 30.06.1999 — BGBl. I Nr. 130/1997
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 6 heute01.07.2025 § → § BGBl. I Nr. 20/2025
§ 618.06.200930.06.2025 § → § BGBl. I Nr. 52/2009
§ 601.01.200217.06.2009 § → § BGBl. I Nr. 144/2001
§ 601.07.199931.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 28/1999
§ 601.12.199730.06.1999 § → § BGBl. I Nr. 130/1997
§ 614.12.198330.11.1997 BGBl. Nr. 587/1983

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gebührengesetz 1957

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 267 aus 1957, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 130 aus 1997,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 6

Inkrafttretensdatum

01.12.1997BGBl. I Nr. 130/1997

Außerkrafttretensdatum

30.06.1999danach: BGBl. I Nr. 28/1999

Abkürzung

GebG

Index

32/07 Stempel- und Rechtsgebühren, Stempelmarken

Beachte

Zum Bezugszeitraum vergleiche Paragraph 37, Absatz 2, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 130 aus 1997,

Text

Paragraph 6,

  1. Absatz eins,Bei den einer festen Gebühr unterliegenden Schriften sind der zweite und jeder weitere Bogen mit dem für den ersten Bogen vorgeschriebenen Stempel zu versehen; beträgt jedoch die feste Gebühr für den ersten Bogen mehr als 180 S, so unterliegt jeder weitere Bogen der festen Gebühr von 180 S.
  2. Absatz 2,Bei Rechtsgeschäften, die einer Hundertsatzgebühr unterliegen, ist für den zweiten und jeden weiteren Bogen der bezüglichen Schrift (Urkunde) eine feste Gebühr von je 180 S in Stempelmarken zu entrichten. Ist diese Urkunde ein Annahmeschreiben, so sind für die Entrichtung der Bogengebühr die Anzahl der Bogen des Annahmeschreibens und eines bezüglichen Anbotschreibens maßgeblich; die Gebühr ist in diesem Falle zur Gänze auf dem ersten Bogen des Annahmeschreibens zu entrichten.

Anmerkung

ÜR: Art. II, BGBl. Nr. 668/1976.

Zuletzt aktualisiert am

30.10.2019

Gesetzesnummer

10003882

Dokumentnummer

NOR12056110

alte Dokumentnummer

N3199749918L