Rechtstracker.at

Art. 1 § 20 FinStrG

Fassungen
13.01.1999 bis 31.12.1999 — BGBl. I Nr. 28/1999
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 1 § 20 heute05.06.2004 § → § BGBl. I Nr. 57/2004
Art. 1 § 2001.01.200004.06.2004 § → § BGBl. I Nr. 55/1999
Art. 1 § 2013.01.199931.12.1999 § → § BGBl. I Nr. 28/1999
Art. 1 § 2001.01.199112.01.1999 § → § BGBl. Nr. 465/1990
Art. 1 § 2001.01.197631.12.1990 BGBl. Nr. 335/1975

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Finanzstrafgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 129 aus 1958, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel eins, Paragraph 20

Inkrafttretensdatum

13.01.1999BGBl. I Nr. 28/1999

Außerkrafttretensdatum

31.12.1999danach: BGBl. I Nr. 55/1999

Abkürzung

FinStrG

Index

32/01 Finanzverfahren, allgemeines Abgabenrecht

Text

Ersatzfreiheitsstrafen.

Paragraph 20, (1) Wird auf eine Geldstrafe oder auf Wertersatz erkannt, so ist zugleich die für den Fall der Uneinbringlichkeit an deren Stelle tretende Ersatzfreiheitsstrafe festzusetzen.

  1. Absatz 2,Die gemäß Absatz eins, anstelle einer Geldstrafe und eines Wertersatzes festzusetzenden Ersatzfreiheitsstrafen dürfen bei Finanzvergehen, deren Ahndung dem Gericht vorbehalten ist, das Höchstmaß von je einem Jahr, wenn jedoch die Geldstrafdrohung das Zweifache des Betrages, nach dem sich sonst die Strafdrohung richtet, übersteigt, das Höchstmaß von je eineinhalb Jahren, bei Finanzvergehen, deren Ahndung in den Fällen des Paragraph 58, Absatz 2, Litera a, dem Spruchsenat vorbehalten ist, das Höchstmaß von je drei Monaten und bei den übrigen Finanzvergehen das Höchstmaß von sechs Wochen nicht übersteigen.

Gesetzesnummer

10003898

Dokumentnummer

NOR12057361

Alte Dokumentnummer

N3199956949L