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§ 14 WTBG

Fassungen
01.07.1999 bis 31.08.2005 — BGBl. I Nr. 58/1999 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 1401.01.201315.09.2017 § → § BGBl. I Nr. 32/2012 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 137/2017
§ 1408.01.200831.12.2012 § → § BGBl. I Nr. 10/2008
§ 1401.01.200707.01.2008 § → § BGBl. I Nr. 161/2006
§ 1401.09.200531.12.2006 § → § BGBl. I Nr. 84/2005
§ 1401.07.199931.08.2005 BGBl. I Nr. 58/1999 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Wirtschaftstreuhandberufsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 58 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 14

Inkrafttretensdatum

01.07.1999BGBl. I Nr. 58/1999

Außerkrafttretensdatum

31.08.2005danach: BGBl. I Nr. 84/2005

Abkürzung

WTBG

Index

36 Wirtschaftstreuhänder

Text

Zulassungsvoraussetzungen - Fachprüfung Steuerberater

Paragraph 14, (1) Zur Fachprüfung für Steuerberater ist zuzulassen, wer

  1. Ziffer eins
    1. Litera a
      ein facheinschlägiges Hochschulstudium oder ein facheinschlägiges Fachhochschulstudium oder einen facheinschlägigen Lehrgang universitären Charakters gemäß Paragraph 28, Absatz eins, oder 2 des Universitäts-Studiengesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,, in Österreich erfolgreich absolviert hat und
    2. Litera b
      mindestens drei Jahre als Berufsanwärter bei einem Wirtschaftstreuhänder oder als Revisionsanwärter bei einem Revisionsverband der Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften in Österreich tätig war. Tätigkeiten, welche die bei Wirtschaftstreuhändern festgesetzte Arbeitszeit nicht erreichen, sind nur verhältnismäßig anzurechnen oder
  2. Ziffer 2
    den freien Beruf Selbständiger Buchhalter mindestens zwölf Jahre hauptberuflich ausgeübt hat.
  1. Absatz 2,Auf Die Dauer der Tätigkeit gemäß Absatz eins, Ziffer 2, sind hauptberufliche Tätigkeiten im Rechnungswesen im Höchstausmaß von sechs Jahren anzurechnen. Tätigkeiten, welche die für Angestellte in Wirtschaftstreuhandkanzleien festgesetzte Arbeitszeit nicht erreichen, sind nur verhältnismäßig anzurechnen.
  2. Absatz 3,Der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten hat durch Verordnung festzusetzen, welche Hochschulstudien, Fachhochschulstudien und Lehrgänge universitären Charakters gemäß Paragraph 28, Absatz eins, oder 2 des Universitäts-Studiengesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,, den Voraussetzungen des Absatz eins, Ziffer eins, entsprechen. Unter facheinschlägigen Hochschulstudien, Fachhochschulstudien und Lehrgängen universitären Charakters sind jene zu verstehen, welche die für die Ausübung des freien Berufes Steuerberater erforderlichen grundlegenden Kenntnisse vermitteln.

Schlagworte

Erwerbsgenossenschaft

Gesetzesnummer

10005162

Dokumentnummer

NOR12057484

Alte Dokumentnummer

N3199957938L