Rechtstracker.at

§ 14 VStG 1950

Fassungen
01.09.1950 bis 30.06.1988 — BGBl. Nr. 172/1950 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 1401.07.198831.01.1991 § → § aufgehoben
§ 1401.09.195030.06.1988 BGBl. Nr. 172/1950 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Verwaltungsstrafgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 172 aus 1950,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 14

Inkrafttretensdatum

01.09.1950BGBl. Nr. 172/1950

Außerkrafttretensdatum

30.06.1988

Abkürzung

VStG 1950

Index

40/01 Verwaltungsverfahrensgesetze außer Finanz- und Dienstrechtsverfahren

Text

Geldstrafen.

Paragraph 14, (1) Geldstrafen dürfen nur insoweit zwangsweise eingebracht werden, als dadurch weder der notdürftigte Unterhalt des Verurteilten und der Personen, zu deren Unterhalt ihn das Gesetz verpflichtet, noch die Erfüllung der ihm gegenüber dem Verletzten obliegenden Pflicht zur Schadensgutmachung gefährdet wird.

  1. Absatz 2,Mit dem Tode des Verurteilten erlischt die Vollziehbarkeit der Geldstrafe.

Schlagworte

Exekution, Vollziehung, Eintreibung, Vollstreckung, höchstpersönlich, Schuld

Gesetzesnummer

10005220

Dokumentnummer

NOR12058340

Alte Dokumentnummer

N4195011147P