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§ 38 PStG

Fassungen
01.05.1995 bis 31.12.2005 — BGBl. Nr. 25/1995
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 3801.01.201031.10.2013 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 16/2013
§ 3801.01.200631.12.2009 § → § BGBl. I Nr. 100/2005
§ 3801.05.199531.12.2005 § → § BGBl. Nr. 25/1995
§ 3801.01.198430.04.1995 BGBl. Nr. 60/1983 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Personenstandsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 60 aus 1983, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 25 aus 1995,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 38

Inkrafttretensdatum

01.05.1995BGBl. Nr. 25/1995

Außerkrafttretensdatum

31.12.2005danach: BGBl. I Nr. 100/2005

Abkürzung

PStG

Index

41/03 Personenstandsrecht

Text

Mitteilungen

Paragraph 38, (1) Personenstandsbehörden haben Vorgänge, deren Kenntnis für andere Verwaltungsbehörden oder für Gerichte zur Wahrnehmung der ihnen gesetzlich übertragenen Aufgaben eine wesentliche Voraussetzung bildet, diesen Behörden schriftlich mitzuteilen. Die Mitteilungspflicht gegenüber dem Österreichischen Statistischen Zentralamt schließt die Daten ein, die der Personenstandsbehörde auf Grund des Hebammengesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 310 aus 1994, (HebG), und des Paragraph 27, Absatz 4, dieses Bundesgesetzes ausschließlich zur Übermittlung an dieses Amt bekanntgegeben werden.

  1. Absatz 2,Verwaltungsbehörden und Gerichte haben Vorgänge, die von der Personenstandsbehörde als Ergänzung oder Änderung der Haupteintragung oder als Hinweis einzutragen sind, der für die Eintragung zuständigen Personenstandsbehörde schriftlich mitzuteilen.
  2. Absatz 3,Verwaltungsbehörden und Gerichte haben Zweifel an der Richtigkeit einer Personenstandsurkunde oder einer Eintragung in einem Personenstandsbuch der für die Eintragung zuständigen Personenstandsbehörde schriftlich mitzuteilen.

Gesetzesnummer

10005556

Dokumentnummer

NOR12065071

Alte Dokumentnummer

N4199545065J