Rechtstracker.at

Anl. 18 PStV

Fassungen
01.01.1997 bis 11.09.2001 — BGBl. Nr. 782/1996
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 18 heute02.01.2010 § → § BGBl. II Nr. 1/2010
Anl. 1812.09.200101.01.2010 § → § BGBl. II Nr. 338/2001
Anl. 1801.01.199711.09.2001 § → § BGBl. Nr. 782/1996
Anl. 1801.07.198931.12.1996 § → § BGBl. Nr. 305/1989
Anl. 1812.04.198630.06.1989 BGBl. Nr. 193/1986

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Personenstandsverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 629 aus 1983, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 782 aus 1996,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 18

Inkrafttretensdatum

01.01.1997BGBl. Nr. 782/1996

Außerkrafttretensdatum

11.09.2001danach: BGBl. II Nr. 338/2001

Abkürzung

PStV

Index

41/03 Personenstandsrecht

Text

                                                        Anlage 18

                                                       ------------

                                                       (Vorderseite)

                             MUSTER

O BEURKUNDUNG   O BEGLAUBIGUNG DER ANERKENNUNG DER VATERSCHAFT

O MITTEILUNG DER ANERKENNUNG DER VATERSCHAFT

  UND HINWEIS AUF DAS WIDERSPRUCHSRECHT (Bitte Rückseite beachten!)

                                     Zutreffendes bitte ankreuzen   x

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Aufgenommen vor (Behörde und Tag)

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Leiter der Amtshandlung und anwesende Beteiligte

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Gegenstand der Verhandlung: Anerkennung der Vaterschaft

Anerkennender (Familienname, ggf. gemeinsamer Familienname und

Vornamen; Tag, Ort und Eintragung der Geburt; Staatsangehörigkeit;

Beruf; Wohnanschrift; Religionszugehörigkeit)

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Gesetzliche(r) Vertreter des Anerkennenden (Familienname und

Vornamen; Beruf; Wohnanschrift - Behörde)

O kraft Gesetzes

O auf Grund des Beschlusses des Bezirksgerichtes (Bezeichnung, Tag

  und GZ)

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Kind (Familienname, ggf. gemeinsamer Familienname und Vornamen; Tag -

bei einem ungeborenen Kind voraussichtlicher Tag -, Ort und

Eintragung der Geburt; Staatsangehörigkeit; Beruf; Wohnanschrift;

Religionszugehörigkeit)

---------------------------------------------------------------------

Mutter (Familienname, ggf. gemeinsamer Familienname und Vornamen;

Tag, Ort und Eintragung der Geburt; Staatsangehörigkeit; Beruf;

Wohnanschrift; Religionszugehörigkeit)

Gesetzliche(r) Vertreter des Kindes

---------------------------------------------------------------------

O Mutter

O Andere(r) gesetzliche(r) Vertreter (Familienname und Vornamen;

  Beruf; Wohnanschrift - Behörde)

O kraft Gesetzes

O auf Grund des Beschlusses des Bezirksgerichtes (Bezeichnung, Tag

  und GZ)

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Der Anerkennende erklärt:

1. Ich anerkenne die Vaterschaft zu dem Kind.

2. Ich habe der Mutter des Kindes (möglichst Angabe des Zeitpunktes)

                                                          beigewohnt.

                                     -------------------------------

                                     (Unterschrift des Anerkennenden)

Der (Die) gesetzliche(n)

Vertreter des Anerkennenden

willigt (willigen)

in dessen Anerkennungserklärung

ein.                                 Vor mir:

----------------------------         --------------------------------

(Unterschrift der (des)              (Standesbeamter - nur bei

gesetzlichen Vertreter(s))           Beurkundung)

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                                                        Anlage 18

                                                       ------------

                                                       (Rückseite)

                             MUSTER

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                                          BEGLAUBIGUNG

Die eigenhändige Unterschrift des Anerkennenden, ggf. der (des)

gesetzlichen Vertreters (Familiennamen und Vornamen)

                                              wird hiemit beglaubigt

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   (Personenstandsbehörde)   (Ort und Tag der     (Standesbeamter)

                             Beglaubigung)

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Dem (Der)

                                           ÜBERMITTLUNG

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(Personenstandsbehörde)

O wird diese Ausfertigung unter Hinweis auf Paragraph 163 c, Absatz eins, zweiter Satz ABGB sowie Paragraph 54, Absatz 2 und 3 PStG unter Anschluß von drei Abschriften übermittelt.

O Die Angaben des Anerkennenden zu seiner Person stimmen mit der von ihm vorgelegten Geburtsurkunde überein.

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      (Datum)                                   (Standesbeamter)

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Behörde

---------------------------------           VERSTÄNDIGUNG DER

An

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(Familienname und Vornamen, Wohnanschrift - Behörde) Sie werden als O Mutter O Kind O gesetzliche(r) Vertreter des Kindes vom umseitigen Vaterschaftsanerkenntnis verständigt und darauf hingewiesen, daß Sie innerhalb eines Jahres ab Kenntnis gegen dieses Vaterschaftsanerkenntnis bei Gericht Widerspruch erheben können. Diese Frist beginnt, wenn Sie nicht schon vorher von dem Vaterschaftsanerkenntnis Kenntnis erhalten haben, jedenfalls mit dieser Verständigung.

Die Mutter muß den Widerspruch in jedem Fall selbst erklären, bedarf jedoch der Einwilligung ihrer (ihres) gesetzlichen Vertreter(s), wenn sie nicht voll geschäftsfähig, vor allem wenn sie minderjährig ist. Das nicht voll geschäftsfähige, vor allem des minderjährige Kind muß den Widerspruch durch seine(n) gesetzlichen Vertreter erklären, der (die) jedoch der Zustimmung des Kindes bedarf (bedürfen), wenn es mündig ist, d. h. das 14. Lebensjahr vollendet hat. Das voll geschäftsfähige Kind muß den Widerspruch selbst erklären.

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      (Datum)                                   (Standesbeamter)

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ERLEDIGUNGSVERMERK der zur Entgegennahme zuständigen Personenstandsbehörde:

O Vermerk im Geburtenbuch (P 26.1.1 DA)

O Bestätigung über Entgegennahme des Vaterschaftsanerkenntnisses

  (§ 32 Abs. 2 PStV)

O Verständigung der Widerspruchsberechtigten (§ 54 Abs. 4 PStG)

O Mitteilung an Jugendwohlfahrtsträger (§ 18 Abs. 1 Z 1 PStV)

O Ausfertigung zum Sammelakt (Zweitbuch) (P 3.2.1 und 39 DA)

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      (Datum)                                   (Standesbeamter)

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Gesetzesnummer

10005544

Dokumentnummer

NOR12065515

Alte Dokumentnummer

N4199644283L