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§ 10 ZustG

Fassungen
01.01.1999 bis 31.12.2007 — BGBl. I Nr. 158/1998
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 10 heute13.04.2017 § → § BGBl. I Nr. 40/2017
§ 1001.03.201312.04.2017 § → § BGBl. I Nr. 33/2013
§ 1001.01.200828.02.2013 § → § BGBl. I Nr. 5/2008
§ 1001.01.199931.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 158/1998
§ 1001.03.198331.12.1998 BGBl. Nr. 200/1982 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Zustellgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 200 aus 1982, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 158 aus 1998,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 10

Inkrafttretensdatum

01.01.1999BGBl. I Nr. 158/1998

Außerkrafttretensdatum

31.12.2007danach: BGBl. I Nr. 5/2008

Abkürzung

ZustG

Index

40/01 Verwaltungsverfahrensgesetze

Text

Paragraph 10,

Einer sich nicht nur vorübergehend im Ausland aufhaltenden Partei oder einem solchen Beteiligten kann von der Behörde aufgetragen werden, innerhalb einer gleichzeitig zu bestimmenden mindestens zweiwöchigen Frist für ein bestimmtes oder für alle bei dieser Behörde anhängig werdenden, sie betreffenden Verfahren einen Zustellungsbevollmächtigten namhaft zu machen. Wird diesem Auftrag nicht fristgerecht nachgekommen, so wird die Zustellung ohne Zustellversuch durch Hinterlegung bei der Behörde vorgenommen. Der Auftrag, einen Zustellungsbevollmächtigten namhaft zu machen, muß einen Hinweis auf diese Rechtsfolge enthalten.

Schlagworte

Ausländer, Auslandsaufenthalt, Bestellungspflicht, Auftrag

Zuletzt aktualisiert am

19.12.2013

Gesetzesnummer

10005522

Dokumentnummer

NOR12066872

alte Dokumentnummer

N4199812368O