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§ 5 AsylG

Fassungen
01.01.1999 bis 30.04.2004 — BGBl. I Nr. 4/1999
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 501.05.200431.12.2005 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 100/2005
§ 501.01.199930.04.2004 § → § BGBl. I Nr. 4/1999
§ 501.01.199831.12.1998 BGBl. I Nr. 76/1997 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Asylgesetz 1997

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 76 aus 1997, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 4 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5

Inkrafttretensdatum

01.01.1999BGBl. I Nr. 4/1999

Außerkrafttretensdatum

30.04.2004

Abkürzung

AsylG

Index

41/02 Staatsbürgerschaft, Pass- und Melderecht, Fremdenrecht, Asylrecht

Text

Unzulässige Asylanträge wegen vertraglicher Unzuständigkeit

Paragraph 5, (1) Ein nicht gemäß Paragraph 4, erledigter Asylantrag ist als unzulässig zurückzuweisen, wenn ein anderer Staat vertraglich zur Prüfung des Asylantrages zuständig ist. Mit dem Zurückweisungsbescheid hat das Bundesasylamt auch festzustellen, welcher Staat zuständig ist. Ein solcher Bescheid ist mit einer Ausweisung zu verbinden.

  1. Absatz 2,Gemäß Absatz eins, ist auch vorzugehen, wenn ein anderer Staat vertraglich dafür zuständig ist zu prüfen, welcher Staat zur Prüfung des Asylantrages zuständig ist.
  2. Absatz 3,Eine Ausweisung gemäß Absatz eins und 2 gilt stets auch als Feststellung der Zulässigkeit der Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in den bezeichneten Staat.

Gesetzesnummer

10005997

Dokumentnummer

NOR12067311

Alte Dokumentnummer

N4199956515L