Rechtstracker.at

§ 26a GSVG

Fassungen
01.01.1993 bis 31.12.1997 — BGBl. Nr. 336/1993
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 26a heute01.03.2017 § → § BGBl. I Nr. 53/2016
§ 26a01.07.201328.02.2017 § → § BGBl. I Nr. 86/2013
§ 26a01.01.201130.06.2013 § → § BGBl. I Nr. 122/2011
§ 26a01.01.201031.12.2010 § → § BGBl. II Nr. 450/2009
§ 26a01.08.200931.12.2009 § → § BGBl. I Nr. 83/2009
§ 26a01.01.200931.07.2009 § → § BGBl. II Nr. 346/2008
§ 26a01.01.200831.12.2008 § → § BGBl. II Nr. 359/2007
§ 26a01.01.200631.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 31/2007
§ 26a01.01.200531.12.2005 § → § BGBl. I Nr. 142/2004
§ 26a01.01.199331.12.1997 BGBl. Nr. 336/1993 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 139/1997

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gewerbliches Sozialversicherungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 560 aus 1978, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 139 aus 1997,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 26 a

Inkrafttretensdatum

01.01.1993BGBl. Nr. 336/1993

Außerkrafttretensdatum

31.12.1997aufgehoben durch BGBl. I Nr. 139/1997

Abkürzung

GSVG

Index

66/02 Andere Sozialversicherungsgesetze

Text

Beitragsgrundlage in der Kranken- und Pensionsversicherung in besonderen Fällen

Paragraph 26 a,

  1. Absatz eins,Wären für die Ermittlung der Beitragsgrundlage Einkünfte heranzuziehen, die aus einer selbständigen Erwerbstätigkeit stammen, die nicht die Pflichtversicherung während des vollen Kalenderjahres begründet hat (Paragraph 25, Absatz eins,), und liegen diese auf die Zeiten der Pflichtversicherung entfallenden durchschnittlichen Einkünfte über dem Betrag des Durchschnittes der gleichfalls auf die Zeiten der Pflichtversicherung entfallenden Einkünfte des folgenden Kalenderjahres, so ist, wenn dies glaubhaft gemacht wird, über Antrag des Versicherten eine vorläufige Beitragsgrundlage festzustellen. Als vorläufige Beitragsgrundlage gilt der aus den Einkünften des dem Beitragsjahr zweitvorangegangenen Kalenderjahres ermittelte Durchschnittsbetrag. Der Betrag der Mindestbeitragsgrundlage gemäß Paragraph 25, Absatz 5, darf hiebei nicht unterschritten werden. Ein solcher Antrag ist binnen einem Jahr ab dem Zeitpunkt des Eintrittes der Fälligkeit der Beiträge für den ersten Kalendermonat jenes Zeitraumes, für den das Ausscheiden des Einkommensbetrages begehrt wird, zu stellen.
  2. Absatz 2,An die Stelle der vorläufigen Beitragsgrundlage nach Absatz eins, tritt die endgültige Beitragsgrundlage, sobald die hiefür notwendigen Nachweise vorliegen. Für die Ermittlung dieser Beitragsgrundlage sind, abweichend von den Bestimmungen des Paragraph 25, Absatz eins,, die durchschnittlichen Einkünfte aus einer die Pflichtversicherung nach diesem Bundesgesetz begründenden Erwerbstätigkeit in dem Kalenderjahr, in das der Beitragsmonat (Paragraph 25, Absatz 10,) fällt, heranzuziehen, die auf die Zeiten der Pflichtversicherung in diesem Kalenderjahr entfallen.
  3. Absatz 3,Für die Feststellung der Beitragsgrundlage nach Absatz eins und 2 sind im übrigen die Bestimmungen des Paragraph 25, Absatz eins, 3, 5, 6, 7 und 10 entsprechend anzuwenden. Die Bestimmung des Paragraph 25, Absatz 2, jedoch mit der Maßgabe, daß eine Vervielfachung mit dem Produkt der Aufwertungszahlen zu unterbleiben hat.
  4. Absatz 4,Die nach den Absatz eins bis 3 ermittelte Beitragsgrundlage ist in Anwendung der Bestimmungen dieses Bundesgesetzes der Beitragsgrundlage gemäß Paragraph 25, gleichzuhalten.

Anmerkung

Fassung zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 336/1993

Schlagworte

Krankenversicherung

Zuletzt aktualisiert am

07.02.2025

Gesetzesnummer

10008422

Dokumentnummer

NOR12098495

Alte Dokumentnummer

N6197846362L