Text
Anlage 1C.2.1
-------------
LEHRPLAN DER FACHSCHULE FÜR GRAFIK-DESIGN
I. STUNDENTAFEL
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen
Unterrichtsgegenstände)
---------------------------------------------------------------------
Wochenstunden
Pflichtgegenstände Klasse Summe Lvpfl.
1 2 3 4 Gruppe
---------------------------------------------------------------------
1 Religion ......................... 2 2 2 2 8 (III)
2 Deutsch .......................... 3 2 2 2 9 (I)
3 Lebende Fremdsprache (Englisch) .. 2 2 - - 4 (I)
4 Geschichte ....................... - 2 - - 2 (III)
5 Geographie und Wirtschaftskunde .. 2 - - - 2 (III)
6 Wirtschaftliche Bildung,
Rechtskunde und
Staatsbürgerkunde ................ - - 3 2 5 III
7 Betriebswirtschaft ............... - - - 2 2 II
8 Leibesübungen .................... 2 2 2 2 8 (IVa)
9 Mathematik und angewandte
Mathematik ....................... 2 - - - 2 (I)
10 Chemie, angewandte Chemie und
Umwelttechnik .................... 2 1 - - 3 II
11 Stilkunde ........................ - - 3 2 5 III
12 Werbelehre ....................... - - - 1 1 (III)
13 Bildtechnologie .................. 2 2 3 2 9 III
14 Schrift- und Kompositionsübungen . 3 2 - - 5 V
15 Layout ........................... - - - 4 4 (III)
16 Zeichnen und Malen ............... 4 5 4 - 13 (V)
17 Laboratorium für Fotografik,
angewandte EDV und Druckgrafik ... - 5 5 5 15 I
18 Entwurf .......................... 15 15 16 16 62 (I)
---------------------------------------------------------------------
Gesamtstundenzahl ... 39 40 40 40 159
19 Pflichtpraktikum ................. mindestens vier Wochen vor
Eintritt in die 4. Klasse.
---------------------------------------------------------------------
Wochenstunden
Freigegenstände Klasse Lvpfl.
1 2 3 4 Gruppe
---------------------------------------------------------------------
Stenotypie ........................... 2 2 - - (V)
Elektronische Datenverarbeitung ...... - 2 - - I
Lebende Fremdsprache (Englisch) ...... - - 2 2 (I)
Aktuelle Fachgebiete ( ) ............. - - 2 2 I bis
VI
---------------------------------------------------------------------
Unverbindliche Übungen
---------------------------------------------------------------------
Leibesübungen ............... (bis zu) 2 2 2 2 (IVa)
---------------------------------------------------------------------
Förderunterricht
---------------------------------------------------------------------
Deutsch .............................. *1) *1) *1) *1) (I)
Lebende Fremdsprache (Englisch) ...... *1) *1) - - (I)
Mathematik und angewandte Mathematik . *1) - - - (I)
--------------------------------------------------------------------
*1) Bei Bedarf in jeder Klasse, in der der entsprechende Pflichtgegenstand vorgesehen ist, je 1 oder 2 Kurse zu jeweils höchstens 8 Unterrichtsstunden innerhalb möglichst kurzer Zeit (bis zu 3 Unterrichtsstunden pro Woche).
II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIELrömisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Siehe Anlage 1C.
III. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZErömisch drei. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Siehe Anlage 1C.
IV. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHTrömisch vier. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe Anlage 1C.
V. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE,römisch fünf. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE,
AUFTEILUNG DES LEHRSTOFFES AUF DIE EINZELNEN SCHULSTUFEN, DIDAKTISCHE
GRUNDSÄTZE
A. Pflichtgegenstände
2. DEUTSCH
Siehe Anlage 1C.
3. LEBENDE FREMDSPRACHE
(Englisch)
Siehe Anlage 1C.
4. GESCHICHTE
Siehe Anlage 1C.
GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE
Siehe Anlage 1C.
WIRTSCHAFTLICHE BILDUNG, RECHTSKUNDE UND STAATSBÜRGERKUNDE
Siehe Anlage 1C.
7. BETRIEBSWIRTSCHAFT
Siehe Anlage 1C.
8. LEIBESÜBUNGEN
Siehe Anlage 1C.
MATHEMATIK UND ANGEWANDTE MATHEMATIK
Siehe Anlage 1C.
CHEMIE, ANGEWANDTE CHEMIE UND UMWELTTECHNIK
Siehe Anlage 1C.
11. STILKUNDE
Siehe Anlage 1C.
12. WERBELEHRE
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll die betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Bedeutung, die Medien und die Einflußfaktoren der Werbung kennen.
Lehrstoff:
Klasse (1 Wochenstunde):
Werbungsbegriff:
Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Funktionen; Berufe
in der Werbung.
Methoden:
Marktforschung; Erfassung und Analyse (Verbrauchs-, Produkt-, Motiv-Erfassung). Zielgruppenbezogene Konzeption; Werbeformen, Werbemittel; Technik der Werbung; mediengerechte Umsetzung in Grafik-Design.
Wirkung:
Psychologische und soziologische Voraussetzung; Wahrnehmungs- und Beeindruckungswirkung; Gedächtniswirkung; Einstellungswirkung.
Didaktische Grundsätze:
Hauptkriterium für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit im Fachgebiet. Als Beispiele eignen sich besonders visuelle Anschauungsmaterialien aus der aktuellen beruflichen Praxis.
13. BILDTECHNOLOGIE
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll die verschiedenen Möglichkeiten der Bildentstehung, -verarbeitung und -beeinflussung sowie die Techniken der Bildwiedergabe kennen. Er soll die für eine bestimmte Aufgabe erforderlichen Verfahrensschritte bestimmen können.
Lehrstoff:
Klasse (2 Wochenstunden):
Physio-Psychologie des Sehens:
Auge; Reizumwandlung, -weiterleitung und -verarbeitung;
Farberkennung; Theorien des Farbsehens.
Farbmischung:
Additiv, subtraktiv, autotypisch; Farbordnungen.
Farbmittel:
Pigmente, Farbstoffe; Kreiden, Graphite; natürliche und künstliche
Bindemittel (Firnisse, Harze, Sikkative).
Das Bild als Information:
Informationsbegriff; das Bild als Informationsträger; Informationsübermittlung. Bildaufzeichnung (analog, digital).
Klasse (2 Wochenstunden):
Fotografische Geräte:
Kameratypen (Eigenschaften, Verwendung); Vergrößerungsapparate und Kopiergeräte (Eigenschaften und Verwendung); Entwicklungsmaschinen.
Fotografische Materialien:
Lichtempfindliche Materialien; Verarbeitungsmaterialien.
Fotografische Techniken:
Fotochemischer Prozeß. Aufnahmetechniken (Atelier, Natur); Verarbeitungstechniken (aufnahmegerecht, verfremdet).
Klasse (3 Wochenstunden):
Reproduktionstechnik:
Farbauszugsverfahren; Typographik; Herstellung von Kopiervorlagen;
Kopie.
Bedruckstoff:
Papier und Karton (Sorten, Herstellung); Folien, Bleche.
Drucktechnik:
Druckverfahren (Eigenschaften, Einsatzbereiche); Druckformtechnik (Arten der Druckformen, Herstellung); Endfertigung.
Druckauftrag:
Auftragerteilung; Auftragabwicklung; Auftragkontrolle und -übernahme.
Klasse (2 Wochenstunden):
Elektronische Bildaufzeichnung:
Aufzeichnungssysteme; Aufzeichnungsgeräte.
Elektronische Bildverarbeitung:
Bildspeichermedien; Scantechnik; rechnerunterstützte Zeichen- und Entwurfshilfen (Verfahren, Geräte); Organisationsformen, Programme.
Didaktische Grundsätze:
Hauptkriterium für die Lehrstoffauswahl ist die Häufigkeit der Anwendung in der beruflichen Praxis. Fallbeispiele tragen zur Praxisorientierung des Unterrichtes bei; Bild- und Filmmaterial sowie Exkursionen und Lehrausgänge erhöhen die Anschaulichkeit.
SCHRIFT- UND KOMPOSITIONSÜBUNGEN
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll gebräuchliche Schriftarten kennen. Er soll sie schreiben, zeichnen und konstruieren können. Er soll Aufgaben des Schriftsatzes lösen können.
Lehrstoff:
Klasse (3 Wochenstunden):
Theorie der Schrift:
Entstehung, Funktion, Bedeutung für den Grafiker.
Grundfertigkeiten:
Handhabung der Schreibwerkzeuge, Feder, Pinsel, Herrichten der Schreibflüssigkeiten. Folienschnitt, Anfertigen von Schriftpausen.
Schreiben, Zeichnen und Konstruieren:
Gebrauchsschriften. Spationierung, Zeilenabstand und Schreibblöcke mit Abreibe- und Stempelschriften.
Klasse (2 Wochenstunden):
Titelsatz:
Fotosatz in verschiedenen Schriftgrößen. Schriftmodifikationen
(Geräte, Techniken).
Gestaltung von Texten:
Kreative Schriftgestaltung, Übergang vom Schriftzeichen zum Bildsymbol.
Didaktische Grundsätze:
Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl sind der Beitrag zur sicheren Beherrschung der Gebrauchsschriften und die Förderung der gestalterischen Kreativität des Schülers.
Die Anschauung wird zweckmäßigerweise an fertigem Bild- und Schriftmaterial geschult.
15. LAYOUT
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll bildliche Inhalte in verschiedenen Medien unter Berücksichtigung der Zielgruppe und der Präsentationsform zweckentsprechend, ökonomisch und ansprechend gestalten können.
Lehrstoff:
Klasse (4 Wochenstunden):
Problemstellungen:
Erkennen und Analysieren; Lösungsvorschläge in Form von Scribbles
und Skizzen.
Satzbearbeitung:
Textberechnungen; Satzkorrekturen.
Problemlösungen:
Auswählen und Festlegung von Gestaltungsrichtlinien für verschiedene Werbemittel (Darstellung von Bewegungsabläufen, Montageanleitung, Wandgestaltung). Entwicklung eines Werbekonzepts. Simulation fertiger Lösungen.
Didaktische Grundsätze:
Hauptkriterium für die Lehrstoffauswahl ist der Beitrag zur Kreativität des Schülers, wobei den Komponenten der Sensibilität und Flexibilität besondere Bedeutung zukommt.
Zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten und zur Durchführung von gegenstandsübergreifenden Schülerprojekten ist die Absprache mit den Lehrern des Pflichtgegenstandes „Entwurf“ besonders wichtig.
16. ZEICHNEN UND MALEN
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll Formen in seiner Umwelt intensiv wahrnehmen. Er soll die Elemente des bildnerischen Gestaltens unter besonderer Berücksichtigung des Ornaments und der Farbe kennen.
Der Schüler soll den Aufbau des menschlichen Körpers und dessen Bewegungsfunktionen kennen. Der Schüler soll Objekte nach der Natur und aus der Vorstellung zeichnerisch und malerisch wiedergeben und in den verschiedenen Bereichen des Grafik-Designs anwenden können.
Lehrstoff:
Klasse (4 Wochenstunden):
Darstellungstechniken:
Bleistift, Buntstift, Kugelschreiber, Silberstift, Tusche, Aquarell und Plakatfarben. Schattier-, Schraffur-, Mischtechnik. Aufbau von Formen, Proportionen, perspektivische Darstellung. Pausen, Übertragen.
Darstellungsmotive:
Wiedergabe von Werkstoffoberflächen; Licht, Schatten, Reflexe; Architektur, konstruktivs Zeichnen; Landschaft, Perspektive im Freien, gewachsene Formen; Kopf (Aufbau, Ansichten, Details), Porträt. Tierstudien.
Klasse (5 Wochenstunden):
Darstellungstechniken:
Arbeit an der Staffelei.
Darstellungsmotive:
Naturstudien (menschlicher Körper, Architektur, Landschaft). Akt
(vereinfachte Wiedergabe unter Berücksichtigung von Funktion und Proportion).
Gestaltungsaufgaben:
Gefühlsmäßige Erfassung von Motiven.
Klasse (4 Wochenstunden):
Gestaltungsaufgaben:
Blattgestaltung; Anwendung malerischer Mittel. Aufbau von Bildkompositionen. Reduktion auf einfache Farbfleckverbände. Auseinandersetzung mit Ausdrucksformen jüngeren Kunstschaffens.
Darstellungsmotive:
Visualisieren des Körper-Raum-Zeit-Problems. Gegenstandslose Kompositionen.
Didaktische Grundsätze:
Hauptkritierium für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit im Grafik-Design. Daher kommt der Schulung des Farb- und Formgefühles und der Sicherheit in der Anwendung zeichnerischer und malerischer Gestaltungsmittel unter Berücksichtigung der Neigung und der künstlerischen Eigenart des Schülers größte Bedeutung zu. Durch Verwendung von bildlichem Anschauungsmaterial sowie durch den Besuch von Ausstellungen lassen sich zusätzliche Einsichten vermitteln.
LABORATORIUM FÜR FOTOGRAFIK, ANGEWANDTE EDV UND DRUCKGRAFIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll technische und gestalterische Aufgaben der Originaldruckgrafik, der Fotografik und des rechnerunterstützten Zeichnens und Entwerfens lösen können.
Lehrstoff:
Klasse (5 Wochenstunden):
Foto-Aufnahmetechnik:
Aufnahmen mit Kleinbild-, Mittelformat- und Fachkamera (Sachaufnahmen, Reportagen). Aufnahmen mit der Reproduktionskamera. Aufnahmen mit dem Vergrößerungsgerät.
Foto-Ausarbeitungstechnik und -gestaltung:
Erstellen von Fotolayouts und Druckvorlagen; Gestaltungsaufgaben mittels Bewegungsunschärfe und selektiver Schärfe; Gestaltung mittels grafischer und chemischer Verfremdung; Gestaltung von Serien und Sequenzen. Fotodesign mit Schrift und Zeichnungen.
Klasse (5 Wochenstunden):
Fertigkeiten der Computergrafik:
Zeichnen mit der Maus, dem Lichtgriffel und der Tastatur; Arbeiten mit dem Malprogramm, dem Konstruktionsprogramm und dem Schriftprogramm; Speichern; Drucken.
Computergrafische Gestaltung:
Gestalten von Signets und Schriftzügen; Analysieren von Grafikprogrammen, Nutzung der Möglichkeiten für komplexe Aufgabenstellungen.
Klasse (5 Wochenstunden):
Drucktechnik in der Druckgrafik:
Handkupferdruck (Radierung, Kupferstich); Siebdruck; Hochdruck (Linolschnitt, Holzschnitt); Copygrafie; Lithografie; Gestaltungsexperimente beim Druck.
Druckformtechnik in der Druckgrafik:
Druckformherstellung auf manuellem Weg; Druckformherstellung auf fotomechanischem Weg. Gestaltungsexperimente bei der Druckformherstellung.
Didaktische Grundsätze:
Hauptkriterium für die Lehrstoffauswahl ist die Häufigkeit der Verwendung im Beruf. Die Bildungs- und Lehraufgabe verlangt Kenntnis und Fertigkeit im Umgang mit technisch unterstützten Gestaltungsmitteln. Der Übung und dem Experiment soll daher in der Unterrichtsgestaltung besondere Bedeutung zukommen.
18. ENTWURF
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll Themen im Bereich des Grafik-Designs unter Berücksichtigung aller werblichen, reproduktionstechnischen und wirtschaftlichen Erfordernisse künstlerisch gestalten und reproduktionsreif ausführen können.
Lehrstoff:
Klasse (15 Wochenstunden):
Gestaltungsmittel:
Zeichnerische und malerische Techniken (Bleistift, Buntstift, Kugelschreiber, Feder, Pinsel, Kreide; Tusche, Farben).
Gestaltungsaufgaben:
Strukturen, Piktogramme, einfache formale und figurale Kompositionen (Punkt, Linie, Fläche; Mensch, Tier). Objektbezogene Kompositionen (Geräte, Maschinen und deren Teile). Konstruktive Kompositionen. Lösung einfacher Grafik-Design-Aufgaben (flächig, räumlich).
Klasse (15 Wochenstunden):
Gestaltungsmittel:
Zeichnerische und malerische Techniken; Luftpinsel; Rasterfolien;
fotografische Mittel.
Gestaltungsaufgaben:
Komposition mit Wortmarken; Visualisieren von Begriffen; Entwickeln von Zeichen aus Grundformen; Gestaltung von Akzidenzen (Inserat, Flugblatt, Firmenpapier); Illustrationen (Titelseiten, wissenschaftliche Illustrationen); typografisches Plakat.
Klasse (16 Wochenstunden):
Gestaltungsmittel:
Zeichnerische und malerische Techniken; technisch unterstützte
Mittel (Fotografik, Computergrafik, Satztechnik).
Gestaltungsaufgaben:
Filmplakat; Filmvorspann mit Bewegungsstudien (Figur-, Hand-, Beinstudie). Buchgestaltung (Schutzumschlag, Bucheinband, Seitengestaltung). Gestaltung eines Firmenbildes (Firmenzeichen, Firmenpapier, Imageprospekt, Logotype). Logotypie plastisch; Inseratserie.
Klasse (16 Wochenstunden):
Gestaltungsaufgaben:
Komplexe medienbezogene Gestaltungsaufgaben. Gestaltung von Warenträgern; Display (Werkzeichnung, Modell in Karton, Holz, Plastik, Metall).
Präsentationskonzepte:
Konzepte für koordiniertes und integriertes Grafik-Design. Visuelle Planungskonzepte in flächiger und plastischer Form für Präsentation, Ausstellung, Messen.
Didaktische Grundsätze:
Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl sind die Praxisnähe, die Vielseitigkeit der Aufgaben und die Eignung zur Demonstration der Notwendigkeit, auf den Informationsgehalt und auf die Erfüllung reproduktionstechnischer Erfordernisse besonderen Wert zu legen. Die Wahrung der künstlerischen Eigenart des Schülers und Förderung seiner Kreativität können den Ausbildungsertrag bedeutend steigern.
Durch Verwendung von Anschauungsmaterial sowie durch Besuch von Ausstellungen lassen sich zusätzliche Einsichten vermitteln.
19. PFLICHTPRAKTIKUM
Siehe Anlage 1C.
B. Freigegenstände
STENOTYPIE
Siehe Anlage 1C.
ELEKTRONISCHE DATENVERARBEITUNG
Siehe Anlage 1C.
LEBENDE FREMDSPRACHE
(Englisch)
Siehe Anlage 1C.
AKTUELLE FACHGEBIETE
Siehe Anlage 1C.
C. Unverbindliche Übungen
LEIBESÜBUNGEN
Siehe Anlage 1C.
D. Förderunterricht
DEUTSCH
LEBENDE FREMDSPRACHE
(Englisch)
MATHEMATIK UND ANGEWANDTE MATHEMATIK
Siehe Anlage 1C.