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§ 13d PG 1965

Fassungen
01.07.1993 bis 31.12.1993 — BGBl. Nr. 334/1993
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 13d01.01.199531.05.1996 § → § aufgehoben durch BGBl. Nr. 201/1996
§ 13d01.01.199431.12.1994 § → § BGBl. Nr. 665/1994
§ 13d01.07.199331.12.1993 BGBl. Nr. 334/1993

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Pensionsgesetz 1965

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 340 aus 1965, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 334 aus 1993,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 13 d

Inkrafttretensdatum

01.07.1993BGBl. Nr. 334/1993

Außerkrafttretensdatum

31.12.1993danach: BGBl. Nr. 665/1994

Abkürzung

PG 1965

Index

65/01 Allgemeines Pensionsrecht

Text

Paragraph 13 d, (1) Der Bundeskanzler hat den Beirat unverzüglich über eine beabsichtigte allgemeine Bezugserhöhung für die Beamten zu informieren.

  1. Absatz 2,Der Beirat hat längstens bis zum Ablauf von zwei Wochen nach Erhalt dieser Mitteilung dem Bundeskanzler ein Gutachten über die Höhe des Pensionssicherungsbeitrages unter Bedachtnahme auf Paragraph 13 a, vorzulegen. Der Beirat erstellt sein Gutachten mit einfacher Stimmenmehrheit bei Anwesenheit von mindestens fünf Mitgliedern. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.
  2. Absatz 3,Die Bundesregierung hat die Höhe des Pensionssicherungsbeitrages auf Antrag des Bundeskanzlers gemäß Paragraph 13 a und unter Bedachtnahme auf das Gutachten des Beirates durch Verordnung im Einvernehmen mit dem Hauptausschuß des Nationalrates festzusetzen.
  3. Absatz 4,Das Gutachten des Beirates ist dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Bundesministerium für Finanzen, den Bundesländern, dem Österreichischen Städtebund, dem Österreichischen Gemeindebund und den in Paragraph 13 c, genannten Gewerkschaften zu übermitteln.
  4. Absatz 5,Wird die allgemeine Bezugserhöhung nicht mit einem einheitlichen Prozentsatz festgesetzt, hat der Beirat jenen Prozentsatz für die Beurteilung der Gleichwertigkeit heranzuziehen, der sich aus dem Durchschnitt jener Prozentsätze ergibt, um den sich die Gehaltsansätze ändern, die für einen Beamten des Dienststandes
    1. Ziffer eins
      der Gehaltsstufe 17 der Dienstklasse römisch drei der Verwendungsgruppe E,
    2. Ziffer 2
      der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf und
    3. Ziffer 3
      der Gehaltsstufe 6 der Dienstklasse römisch neun
    zuzüglich einer allfällig gewährten Teuerungszulage vorgesehen sind.
  5. Absatz 6,Der Beirat hat in seinem Gutachten auch die Gleichwertigkeit (Paragraph 13 a,) von Versorgungsleistungen zu beurteilen, die nach folgenden Bundesgesetzen:
    1. Ziffer eins
      Nebengebührenzulagengesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 485 aus 1971,,
    2. Ziffer 2
      Bundesforste-Dienstordnung 1986, Bundesgesetzblatt Nr. 298,
    3. Ziffer 3
      Bezügegesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 273 aus 1972,,
    4. Ziffer 4
      Post- und Telegraphenpensionsgesetz 1967, Bundesgesetzblatt Nr. 231,
    5. Ziffer 5
      Bundesgesetz über die Pensionsansprüche der Zivilbediensteten der ehemaligen k. u. k. Heeresverwaltung und ihrer Hinterbliebenen, Bundesgesetzblatt Nr. 255 aus 1967,,
    6. Ziffer 6
      Bundestheaterpensionsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 159 aus 1958,,
    7. Ziffer 7
      Dorotheumsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 66 aus 1979,,
    8. Ziffer 8
      Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, Bundesgesetzblatt Nr. 333,
    9. Ziffer 9
      Verfassungsgerichtshofgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 85 aus 1953,,
    sowie nach der Salinenarbeiter-Pensionsordnung 1967, Bundesgesetzblatt Nr. 5 aus 1968,, gebühren oder gewährt werden.

Anmerkung

BVG: Art. XV, BGBl. Nr. 334/1993

Gesetzesnummer

10008210

Dokumentnummer

NOR12107193

alte Dokumentnummer

N6199328105J