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§ 64a RStDG

Fassungen
01.08.1996 bis 31.12.2005
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 64a01.08.199631.12.2005 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 165/2005
§ 64a01.07.199231.07.1996 BGBl. Nr. 315/1992

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Richter- und Staatsanwaltschaftsdienstgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1961, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 165 aus 2005,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 64 a

Inkrafttretensdatum

01.08.1996

Außerkrafttretensdatum

31.12.2005aufgehoben durch BGBl. I Nr. 165/2005

Abkürzung

RStDG

Index

64/05 Sonstiges Besonderes Dienst- und Besoldungsrecht

Text

Meldepflichten

Paragraph 64 a, (1) Besitzt der Richter einen Bescheid nach Paragraph 14, Absatz eins, oder 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 22 aus 1970,, so hat er dies seiner Dienstbehörde bekanntzugeben.

  1. Absatz 2,Ist eine Dienstverhinderung des Richters ganz oder teilweise auf das Einwirken Dritter zurückzuführen, hat der Richter dies unverzüglich seiner Dienstbehörde zu melden. Auf Verlangen der Dienstbehörde hat er sämtliche für die Geltendmachung von Ersatzansprüchen erforderlichen Daten und Beweismittel bekanntzugeben.

Gesetzesnummer

10008187

Dokumentnummer

NOR12111929

alte Dokumentnummer

N6199656356J