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§ 62 StudFG

Fassungen
01.09.1992 bis 31.08.1996 — BGBl. Nr. 305/1992 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 62 heute01.09.2022 § → § BGBl. I Nr. 75/2022
§ 6217.05.201831.08.2022 § → § BGBl. I Nr. 31/2018
§ 6201.09.201416.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 40/2014
§ 6213.06.201431.08.2014 § → § BGBl. I Nr. 40/2014
§ 6201.09.200712.06.2014 § → § BGBl. I Nr. 46/2007
§ 6201.09.200131.08.2007 § → § BGBl. I Nr. 76/2000
§ 6201.09.199931.08.2001 § → § BGBl. I Nr. 23/1999
§ 6201.09.199631.08.1999 § → § BGBl. Nr. 201/1996
§ 6201.09.199231.08.1996 BGBl. Nr. 305/1992 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Studienförderungsgesetz 1992

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1992,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 62

Inkrafttretensdatum

01.09.1992BGBl. Nr. 305/1992

Außerkrafttretensdatum

31.08.1996danach: BGBl. Nr. 201/1996

Abkürzung

StudFG

Index

72/13 Studienförderung

Text

5. Abschnitt

Leistungsstipendien an Akademien

Paragraph 62, (1) Den Akademien ist pro Studienjahr insgesamt ein Betrag von 2,5% der im Bereich des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst im letzten Kalenderjahr für die Studienförderung aufgewendeten Mittel für Leistungsstipendien zur Verfügung zu stellen. Dieser Betrag dient

  1. Ziffer eins
    zur Förderung von Studierenden und Absolventen ordentlicher Studien, die nach Maßgabe der Studienvorschriften hervorragende Studienleistungen erbracht haben, und
  2. Ziffer 2
    zur Unterstützung von Studierenden und Absolventen ordentlicher Studien bei der Anfertigung wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeiten.
Der Studienabschluß der Absolventen darf nicht länger als zwei Semester zurückliegen.
  1. Absatz 2,Der Bundesminister für Unterricht und Kunst hat durch Verordnung diese Budgetmittel auf die einzelnen Akademien nach der Zahl der im abgelaufenen Studienjahr erfolgten Studienabschlüsse österreichischer Studierender aufzuteilen.
  2. Absatz 3,Die Zuerkennung der Leistungsstipendien erfolgt durch den Leiter der jeweiligen Anstalt nach Anhörung der an der Anstalt bestehenden Vertretung der Studierenden.
  3. Absatz 4,Ein Leistungsstipendium darf für ein Studienjahr 20 000 S nicht überschreiten und 5 000 S nicht unterschreiten.
  4. Absatz 5,Im übrigen sind die Paragraphen 59 bis 61 sinngemäß anzuwenden.

Gesetzesnummer

10009824

Dokumentnummer

NOR12124023

alte Dokumentnummer

N7199221237J