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§ 35 HSG 1998

Fassungen
01.07.1999 bis 14.01.2005 — BGBl. I Nr. 95/1999
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 3501.01.200830.09.2014 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 45/2014
§ 3501.02.200531.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 1/2005
§ 3515.01.200531.01.2005 § → § BGBl. I Nr. 1/2005
§ 3501.07.199914.01.2005 § → § BGBl. I Nr. 95/1999
§ 3501.02.199930.06.1999 BGBl. I Nr. 22/1999 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz 1998

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 1999, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 95 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 35

Inkrafttretensdatum

01.07.1999BGBl. I Nr. 95/1999

Außerkrafttretensdatum

14.01.2005danach: BGBl. I Nr. 1/2005

Abkürzung

HSG 1998

Index

72/14 Hochschülerschaft

Text

Wahlberechtigte

Paragraph 35,

  1. Absatz eins,Die ordentlichen Studierenden sind unabhängig von der österreichischen Staatsbürgerschaft für die Wahl von Organen der Österreichischen Hochschülerschaft und der Hochschülerschaften an den Universitäten aktiv wahlberechtigt.
  2. Absatz 2,(Verfassungsbestimmung) Das passive Wahlrecht für Organe der Österreichischen Hochschülerschaft und der Hochschülerschaften an den Universitäten sowie die Funktionsausübung der in die universitären Kollegialorgane sowie deren Kommissionen und Unterkommissionen entsendeten Studierendenvertreterinnen und Studierendenvertreter erstreckt sich auf die Staatsangehörigen der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, Bundesgesetzblatt Nr. 909 aus 1993,.
  3. Absatz 3,Für die Bundesvertretung sind die ordentlichen Studierenden aktiv und passiv wahlberechtigt, die für das Semester, in dem die Wahl abgehalten wird, die Fortsetzung des Studiums gemeldet haben (Paragraph 32, Absatz eins, UniStG) oder zum Studium an einer Akademie, der Donau-Universität Krems oder einer Privatuniversität zugelassen sind.
  4. Absatz 4,Für die Universitätsvertretungen sind die ordentlichen Studierenden an der jeweiligen Universität aktiv und passiv wahlberechtigt, die für das Semester, in dem die Wahl abgehalten wird, die Fortsetzung des Studiums gemeldet haben (Paragraph 32, Absatz eins, UniStG).
  5. Absatz 5,Für die Fakultätsvertretungen sind die ordentlichen Studierenden an der jeweiligen Universität aktiv und passiv wahlberechtigt, deren Diplom- oder Doktoratsstudium an der Fakultät eingerichtet oder deren individuelles Diplomstudium auf Grund des zu verleihenden akademischen Grades der Fakultät zuzuordnen ist und die für das Semester, in dem die Wahl abgehalten wird, die Fortsetzung des Studiums gemeldet haben (Paragraph 32, Absatz eins, UniStG).
  6. Absatz 6,Für die Studienrichtungsvertretungen sind die ordentlichen Studierenden an der jeweiligen Universität aktiv und passiv wahlberechtigt, die für das betreffende Diplom- oder Doktoratsstudium zugelassen sind und für das Semester, in dem die Wahl abgehalten wird, die Fortsetzung des Studiums gemeldet haben (Paragraph 32, Absatz eins, UniStG).
  7. Absatz 7,Die Wahlkommission hat auf Antrag ordentliche Studierende, die zu einem individuellen Diplomstudium zugelassen sind, zur Wahl der Studienrichtungsvertretung jener Studienrichtung zuzulassen, bei welcher der Schwerpunkt des individuellen Diplomstudiums liegt.
  8. Absatz 8,Das Wahlrecht und die Wählbarkeit sind nach einem Stichtag, der sieben Wochen vor dem ersten Wahltag liegt, zu beurteilen.

Zuletzt aktualisiert am

02.10.2026

Gesetzesnummer

10010113

Dokumentnummer

NOR12128637

Alte Dokumentnummer

N7199959770L