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Art. 1 § 3h VerbotsG

Fassungen
20.03.1992 bis 31.12.2023 — BGBl. Nr. 148/1992
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 1 § 3h heute01.01.2024 § → § BGBl. I Nr. 177/2023
Art. 1 § 3h20.03.199231.12.2023 BGBl. Nr. 148/1992

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Verbotsgesetz 1947

Kundmachungsorgan

StGBl. Nr. 13 aus 1945, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 148 aus 1992,

Typ

BVG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel eins, Paragraph 3 h

Inkrafttretensdatum

20.03.1992BGBl. Nr. 148/1992

Außerkrafttretensdatum

31.12.2023danach: BGBl. I Nr. 177/2023

Abkürzung

VerbotsG

Index

10/11 Vereins- und Versammlungsrecht

Text

Paragraph 3 h,

Nach Paragraph 3 g, wird auch bestraft, wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderen Medium oder wer sonst öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht.

Anmerkung

Zum Begriff „Verbrechen“ beachte jedoch Art. II iVm Art. X StRAG, BGBl. Nr. 422/1974.

Zuletzt aktualisiert am

02.01.2024

Gesetzesnummer

10000207

Dokumentnummer

NOR12160075

Alte Dokumentnummer

N1199220093J