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Art. 8 (ÜR) GehG

Fassungen
ab 01.07.1979 — BGBl. Nr. 561/1979
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 8 (ÜR) heute01.09.2002 § → § BGBl. I Nr. 119/2002 · 3 Dokumente
Art. 8 (ÜR)01.09.199831.08.2002 § → § BGBl. I Nr. 123/1998 · 4 Dokumente
Art. 8 (ÜR)01.01.199531.08.1998 § → § BGBl. Nr. 43/1995 · 5 Dokumente
Art. 8 (ÜR)01.08.198631.12.1994 § → § BGBl. Nr. 237/1987 · 5 Dokumente
Art. 8 (ÜR)01.07.198631.07.1986 § → § BGBl. Nr. 387/1986 · 4 Dokumente
Art. 8 (ÜR)01.09.198530.06.1986 § → § BGBl. Nr. 572/1985 · 3 Dokumente
Art. 8 (ÜR)01.07.198131.08.1985 § → § BGBl. Nr. 565/1981 · 2 Dokumente
Art. 8 (ÜR)01.07.1979 BGBl. Nr. 561/1979

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 561 aus 1979,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 8

Inkrafttretensdatum

01.07.1979BGBl. Nr. 561/1979

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch acht

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 561 aus 1979,, zu Paragraph 12 a, Absatz 9,, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

  1. Absatz eins,Auf Beamte, die vor dem 1. Juli 1979 aus der Besoldungsgruppe der Richteramtsanwärter, Richter und Staatsanwälte in eine andere Besoldungsgruppe überstellt worden sind und die im Juni 1979 auf Grund dieser Überstellung Anspruch auf eine Ergänzungszulage gemäß Paragraph 12 a, Absatz 9, zweiter Satz des Gehaltsgesetzes 1956 gehabt haben, ist ab 1. Juli 1979 bei der Anwendung des Paragraph 12 a, Absatz 9, zweiter und dritter Satz des Gehaltsgesetzes 1956 weiterhin von den im Juni 1979 zugrunde gelegten bisherigen Gehalt (zuzüglich der für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbaren Zulagen - ausgenommen die Verwendungszulage) auszugehen.
  2. Absatz 2,Der bisherige Gehalt und die gemäß Absatz eins, zu berücksichtigenden Zulagen sind um jenen Hundertsatz zu erhöhen, um den sich der ab 1. Jänner 1979 geltende Gehalt der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf erhöht. Ist die sich auf diese Weise ergebende Summe von Gehalt und Zulagen nicht durch volle Schillingbeträge teilbar, so sind Restbeträge von weniger als 50 g zu vernachlässigen und Restbeträge von 50 g und mehr auf den vollen Schillingbetrag aufzurunden.

Schlagworte

Rundung

Zuletzt aktualisiert am

10.09.2015

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161322

Alte Dokumentnummer

N61979163370