Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 656/1983 aufgehoben durch BGBl. Nr. 344/1989Bundesgesetzblatt Nr. 656 aus 1983, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 344 aus 1989,
Text
Artikel XIVArtikel römisch vierzehn
(Anm.: Zu den §§ 82a bis 82e des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54) Anmerkung, Zu den Paragraphen 82 a bis 82 e des Gehaltsgesetzes 1956, Bundesgesetzblatt Nr. 54)
Wird ein Beamter gemäß Art. II und III des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 659/1983, mit dem das BDG 1979 geändert wird, in die Besoldungsgruppe der Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung übergeleitet, so gebührt ihm die besoldungsrechtliche Stellung, die sich aus der sinngemäßen Anwendung des § 82e des Gehaltsgesetzes 1956 ergibt. § 12a Abs. 9 letzter Satz des Gehaltsgesetzes 1956 ist mit der Maßgabe anzuwenden, daß auch eine allfällige Verwendungszulage und eine allfällige Dienstzulage nach § 82c des Gehaltsgesetzes 1956 bei der Ermittlung der Ergänzungszulage dem Gehalt zuzurechnen sind. Wird ein Beamter gemäß Artikel römisch zwei und römisch drei des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 659 aus 1983,, mit dem das BDG 1979 geändert wird, in die Besoldungsgruppe der Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung übergeleitet, so gebührt ihm die besoldungsrechtliche Stellung, die sich aus der sinngemäßen Anwendung des Paragraph 82 e, des Gehaltsgesetzes 1956 ergibt. Paragraph 12 a, Absatz 9, letzter Satz des Gehaltsgesetzes 1956 ist mit der Maßgabe anzuwenden, daß auch eine allfällige Verwendungszulage und eine allfällige Dienstzulage nach Paragraph 82 c, des Gehaltsgesetzes 1956 bei der Ermittlung der Ergänzungszulage dem Gehalt zuzurechnen sind.
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Überleitung, Überstellung