Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 288/1988 aufgehoben durch BGBl. Nr. 344/1989Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1988, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 344 aus 1989,
Text
Artikel XIArtikel römisch elf
(Anm.: Zu den §§ 82a bis 82e Gehaltsgesetz 1956,Anmerkung, Zu den Paragraphen 82 a bis 82 e Gehaltsgesetz 1956,
BGBl. Nr. 54)Bundesgesetzblatt Nr. 54)
Wird ein Beamter gemäß Art. VI der BDG-Novelle 1988, BGBl. Nr. 287, in die Besoldungsgruppe der Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung übergeleitet, so gebührt ihm die besoldungsrechtliche Stellung, die sich aus der sinngemäßen Anwendung des § 82e des Gehaltsgesetzes 1956 ergibt. § 12a Abs. 9 letzter Satz des Gehaltsgesetzes 1956 ist mit der Maßgabe anzuwenden, daß auch eine allfällige Verwendungszulage und eine allfällige Dienstzulage nach § 82c des Gehaltsgesetzes 1956 bei der Ermittlung der Ergänzungszulage dem Gehalt zuzurechnen sind. Wird ein Beamter gemäß Artikel römisch sechs, der BDG-Novelle 1988, Bundesgesetzblatt Nr. 287, in die Besoldungsgruppe der Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung übergeleitet, so gebührt ihm die besoldungsrechtliche Stellung, die sich aus der sinngemäßen Anwendung des Paragraph 82 e, des Gehaltsgesetzes 1956 ergibt. Paragraph 12 a, Absatz 9, letzter Satz des Gehaltsgesetzes 1956 ist mit der Maßgabe anzuwenden, daß auch eine allfällige Verwendungszulage und eine allfällige Dienstzulage nach Paragraph 82 c, des Gehaltsgesetzes 1956 bei der Ermittlung der Ergänzungszulage dem Gehalt zuzurechnen sind.