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Art. 24 (ÜR) AlVG

Fassungen
01.05.1996 bis 24.04.1997 — BGBl. Nr. 201/1996
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 24 (ÜR) heute25.04.1997 § → § BGBl. I Nr. 47/1997
Art. 24 (ÜR)01.05.199624.04.1997 § → § BGBl. Nr. 201/1996
Art. 24 (ÜR)29.04.199430.04.1996 § → § BGBl. Nr. 314/1994
Art. 24 (ÜR)14.07.199028.04.1994 BGBl. Nr. 408/1990

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 408 aus 1990, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 201 aus 1996,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 24

Inkrafttretensdatum

01.05.1996BGBl. Nr. 201/1996

Außerkrafttretensdatum

24.04.1997danach: BGBl. I Nr. 47/1997

Abkürzung

AlVG

Index

62 Arbeitsmarktverwaltung

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch 24

Inkrafttreten und Vollziehung

Anmerkung, zu Bundesgesetzblatt Nr. 609 aus 1977,)

  1. Absatz eins,Die Artikel römisch eins bis römisch acht und die Artikel römisch elf bis römisch 22 treten mit 1. Juli 1990 in Kraft, soweit Absatz 3, nichts anderes bestimmt.
  2. Absatz 2,Anmerkung, betrifft das Landarbeitsgesetz 1984, Bundesgesetzblatt Nr. 287 aus 1984,)
  3. Absatz 3,Ansprüche nach diesem Bundesgesetz haben nur Eltern, Adoptiv- oder Pflegeeltern, wenn das Kind nach dem 30. Juni 1990 geboren wurde. Die Meldefristen für die Inanspruchnahme von Karenzurlauben oder von zu vereinbarenden Teilzeitbeschäftigungen verlängern sich nach Geburten, die zwischen dem 1. Juli 1990 und der Kundmachung dieses Bundesgesetzes erfolgen, um vier Wochen nach der Kundmachung dieses Bundesgesetzes. Ansprüche von Eltern, Adoptiv- oder Pflegeeltern, deren Kind vor dem 1. Juli 1990 geboren wurde, richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen, die unmittelbar vor ihrer Änderung durch dieses Bundesgesetz gegolten haben.
  4. Absatz 4,Anmerkung, Inkrafttretensbestimmung)
  5. Absatz 5,Absatz 3, gilt nicht für die Anwendung
    1. Ziffer eins
      des Paragraph 22, Absatz 4, des Gehaltsgesetzes 1956 auf Karenzurlaube nach Paragraph 75, a BDG 1979 und
    2. Ziffer 2
      der Paragraphen 76 und 81 der Bundesforste-Dienstordnung 1986 auf Karenzurlaube nach Paragraph 56, a der Bundesforste-Dienstordnung 1986.
  6. Absatz 6,Absatz 3, gilt für die Anwendung
    1. Ziffer eins
      der Paragraphen 35, 55 und 65 a des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 nur hinsichtlich der Anspruchsfälle des Paragraph 35, Absatz 3, Ziffer 3 und 4 des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 und
    2. Ziffer 2
      der Paragraphen 67 und 95 c der Bundesforste-Dienstordnung 1986 nur hinsichtlich der Anspruchsfälle des Paragraph 67, Absatz 3, Ziffer 3 und 4 der Bundesforste-Dienstordnung 1986.
  7. Absatz 7,Anmerkung, betrifft das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 189 aus 1955,)
  8. Absatz 8,Anmerkung, betrifft das Betriebshilfegesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 359 aus 1982,)
  9. Absatz 9,Anmerkung, Inkrafttretensbestimmung)
  10. Absatz 10,Anmerkung, Vollziehungsklausel)
  11. Absatz 11,Mit der Vollziehung des Artikel römisch 21 , ist der Bundesminister für Arbeit und Soziales betraut.
  12. Absatz 12,Artikel römisch 21 , Absatz 4, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 514 aus 1994, tritt zu dem Zeitpunkt in Kraft, zu dem der Bundesminister für Arbeit und Soziales durch Verordnung gemäß Paragraph 74, Absatz eins, des Arbeitsmarktservicegesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 313 aus 1994,, feststellt, daß die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Bis zu diesem Zeitpunkt ist Artikel römisch 21 , Absatz 4, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 408 aus 1990, mit der Maßgabe weiterhin anzuwenden, daß ab 1. Juli 1994 Anträge auf Beihilfen spätestens innerhalb von fünf Monaten nach der erfolgten Wiedereinstellung bei der nach dem Standort des Betriebes zuständigen regionalen Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservice einzubringen sind.
  13. Absatz 13,Mit dem Inkrafttreten gemäß Absatz 12, erster Satz gehen auf die Krankenversicherungsträger alle hoheitlichen Rechte und Pflichten über, die vor diesem Zeitpunkt im Bereich der Wiedereinstellungsbeihilfe von den Arbeitsämtern bzw. regionalen Geschäftsstellen des Arbeitsmarktservice ausgeübt wurden; insbesondere sind noch nicht rechtskräftig abgeschlossene Verfahren fortzuführen.
  14. Absatz 14,Artikel römisch 21 Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 201 aus 1996, tritt mit 1. Juli 1996 in Kraft.

Anmerkung

Zu Abs. 12: Die Verordnung gemäß § 74 Abs. 1 des
Arbeitsmarktservicegesetzes, BGBl. Nr. 313/1994, ist
nicht erlassen worden.

Gesetzesnummer

10008407

Dokumentnummer

NOR12161601

Alte Dokumentnummer

N6199614071A