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§ 8

Fassungen
22.10.1999 bis 02.08.2004 — BGBl. II Nr. 409/1999 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 812.07.201631.12.2024 § → § BGBl. II Nr. 182/2016 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 49/2024
§ 803.08.200411.07.2016 § → § BGBl. II Nr. 318/2004
§ 822.10.199902.08.2004 BGBl. II Nr. 409/1999 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

EWR-Psychotherapieverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 409 aus 1999,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 8

Inkrafttretensdatum

22.10.1999BGBl. II Nr. 409/1999

Außerkrafttretensdatum

02.08.2004danach: BGBl. II Nr. 318/2004

Index

82/03 Ärzte, sonstiges Sanitätspersonal

Text

Ausübung des freien Dienstleistungsverkehrs

Paragraph 8, (1) Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder einer anderen Vertragspartei des EWR-Abkommens, die beabsichtigen, Dienstleistungen im Sinne des Artikels 37 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zu erbringen, haben vor der Berechtigung zur Aufnahme ihrer Tätigkeit in der Republik Österreich die Gleichwertigkeit der fachlichen Qualifikation gemäß den Paragraphen eins bis 7 prüfen zu lassen und allfällige Ausgleichsmaßnahmen zu absolvieren. Eine Eintragung in die Psychotherapeutenliste erfolgt nicht.

  1. Absatz 2,Hat die Durchführung des Prüfverfahrens die Gleichwertigkeit der fachlichen Qualifikation ergeben oder sind die vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen erfolgreich absolviert worden, erteilt die Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales die schriftliche Mitteilung über die Zulässigkeit der Aufnahme der beruflichen Tätigkeit als Psychotherapeut in der Republik Österreich.

Gesetzesnummer

20000203

Dokumentnummer

NOR40001608