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§ 140 GehG

Fassungen
01.01.2000 bis 11.08.2000 — BGBl. I Nr. 6/2000
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 140 heute01.07.2026 § → § BGBl. I Nr. 100/2025
§ 14001.01.202530.06.2026 § → § BGBl. I Nr. 155/2024
§ 14001.01.202431.12.2024 § → § BGBl. I Nr. 166/2023
§ 14001.01.202331.12.2023 § → § BGBl. I Nr. 205/2022
§ 14001.01.202231.12.2022 § → § BGBl. I Nr. 224/2021
§ 14001.01.202131.12.2021 § → § BGBl. I Nr. 153/2020
§ 14001.01.202031.12.2020 § → § BGBl. I Nr. 112/2019
§ 14001.01.201931.12.2019 § → § BGBl. I Nr. 102/2018
§ 14001.01.201831.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 167/2017
§ 14001.01.201731.12.2017 § → § BGBl. I Nr. 119/2016
§ 14001.01.201631.12.2016 § → § BGBl. I Nr. 164/2015
§ 14001.03.201431.12.2015 § → § BGBl. I Nr. 8/2014
§ 14001.02.201228.02.2014 § → § BGBl. I Nr. 140/2011
§ 14001.01.201131.01.2012 § → § BGBl. I Nr. 111/2010
§ 14001.01.201031.12.2010 § → § BGBl. I Nr. 153/2009
§ 14001.01.200931.12.2009 § → § BGBl. I Nr. 147/2008
§ 14001.01.200831.12.2008 § → § BGBl. I Nr. 96/2007
§ 14001.01.200731.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 166/2006
§ 14001.01.200631.12.2006 § → § BGBl. I Nr. 165/2005
§ 14001.07.200531.12.2005 § → § BGBl. I Nr. 176/2004
§ 14001.01.200530.06.2005 § → § BGBl. I Nr. 176/2004
§ 14001.01.200431.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 130/2003
§ 14001.01.200331.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 7/2003
§ 14010.08.200231.12.2002 § → § BGBl. I Nr. 119/2002
§ 14001.01.200209.08.2002 § → § BGBl. I Nr. 142/2000
§ 14012.08.200031.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 94/2000
§ 14001.01.200011.08.2000 § → § BGBl. I Nr. 6/2000
§ 14001.01.199931.12.1999 § → § BGBl. I Nr. 9/1999
§ 14001.01.199531.12.1998 BGBl. Nr. 43/1995

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Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 6 aus 2000,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 140

Inkrafttretensdatum

01.01.2000BGBl. I Nr. 6/2000

Außerkrafttretensdatum

11.08.2000danach: BGBl. I Nr. 94/2000

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Text

Dienstzulagen

  § 140. (1) Dem Wachebeamten gebührt eine ruhegenußfähige

Dienstzulage. Sie beträgt während der Dauer des provisorischen

Dienstverhältnisses 329 S und im definitiven Dienstverhältnis

____________________________________________________________________

                    in der Verwendungsgruppe W 3

____________________________________________________________________

          Dienstzeit                         Dienstzulage

____________________________________________________________________

            Jahre                              Schilling

____________________________________________________________________

                -                                    527

               10                                    682

               16                                    960

               22                                  1 216

               30                                  1 448

____________________________________________________________________

                    in der Verwendungsgruppe W 2

____________________________________________________________________

                                in der Dienstzulagenstufe

                    ________________________________________________

       in der                1                             2

                    ________________________________________________

                                       Schilling

____________________________________________________________________

  Grundstufe                682                         1 216

  Dienst-      a)         1 448                         2 072

  stufe 1      b)         1 833                         2 622

  Dienststufe  2          2 622                         3 238

  Dienststufe  3          3 861                         4 620

____________________________________________________________________

                        in der Verwendungsgruppe W 1

____________________________________________________________________

    in den       bei Führung eines Amtstitels,       Dienstzulage

Dienstklassen      der einem der nachstehend      __________________

                     angeführten Amtstitel             Schilling

                        vergleichbar ist

____________________________________________________________________

     III       Leutnant                                 1 546

     und      ______________________________________________________

      IV       Oberleutnant                             1 816

              ______________________________________________________

               Hauptmann                                2 362

____________________________________________________________________

ab der Dienstklasse V                                  2 586

  1. Absatz 2,In der Verwendungsgruppe W 3 wird die Dienstzulage durch die tatsächliche Dienstzeit in der Verwendungsgruppe bestimmt. Die
    1. Ziffer eins
      als zeitverpflichteter Soldat oder
    2. Ziffer 2
      als gemäß Paragraph 11, des Wehrgesetzes 1990 zur Ausübung einer Unteroffiziersfunktion herangezogener Beamter oder Vertragsbediensteter oder
    3. Ziffer 3
      als Vertragsbediensteter des Wachdienstes
    zurückgelegte Zeit ist hiebei der tatsächlichen Dienstzeit zuzurechnen.
  2. Absatz 3,Wachebeamten der Grundstufe der Verwendungsgruppe W 2 gebührt nach einer im Exekutivdienst tatsächlich zurückgelegten Dienstzeit von 30 Jahren anstelle der in der Dienstzulagenstufe 2 vorgesehenen Dienstzulage die nach Absatz eins, für die Verwendungsgruppe W 3 vorgesehene höchste Dienstzulage.
  3. Absatz 4,Eine Dienstzulage der Dienststufe 1 nach den unter Litera b, angeführten Ansätzen gebührt den Wachebeamten der Verwendungsgruppe W 2, die
    1. Ziffer eins
      die Grundausbildung für dienstführende Wachebeamte oder für Kriminalbeamte der Verwendungsgruppe W 2 (Anlage 1 Ziffer 56 Punkt 3, BDG 1979) gemäß den Paragraphen 25 bis 35 BDG 1979 erfolgreich abgeschlossen haben oder die die Ernennungserfordernisse für die Verwendungsgruppe W 2 gemäß Paragraph 261, Absatz 2, BDG 1979 erfüllt haben oder
    2. Ziffer 2
      die bis zum 31. Dezember 1972 zu Wachebeamten der Verwendungsgruppe W 2 ernannt oder bis zu diesem Zeitpunkt in die Verwendungsgruppe W 2 übernommen wurden,
    wenn ihnen nicht eine Dienstzulage einer höheren Dienststufe gebührt.
  4. Absatz 5,In der Verwendungsgruppe W 2 gebührt die Dienstzulagenstufe 1 ab der Ernennung in die betreffende Grundstufe oder Dienststufe. Die Vorrückungsfrist in die Dienstzulagenstufe 2 beträgt in der Grundstufe 14 und in den anderen Dienststufen vier Jahre. Im Falle der Ernennung auf eine Planstelle der
    1. Ziffer eins
      Dienststufe 1 ist die in der Dienstzulagenstufe 2 der Grundstufe,
    2. Ziffer 2
      Dienststufe 2 ist die in der Dienstzulagenstufe 2 der Dienststufe 1
    zurückgelegte Zeit bis zum Höchstausmaß von vier Jahren für die Vorrückung in die Dienstzulagenstufe 2 anzurechnen.
  5. Absatz 6,Die Paragraphen 8 und 10 sind auf die in den Absatz 2 und 5 angeführten Zeiten anzuwenden.
  6. Absatz 7,Die im Absatz eins, für Wachebeamte der Verwendungsgruppe W 1 vorgesehenen Dienstzulagen gebühren Erziehern an Justizanstalten in der Verwendungsgruppe W 1 in jener Höhe, die ihnen gebühren würde, wenn auf sie die Bestimmungen über die Amtstitel der übrigen Wachebeamten der Verwendungsgruppe W 1 anzuwenden wären.
  7. Absatz 8,Beamte, die in die Verwendungsgruppe W 1 überstellt wurden und die am Überstellungstag nach Absatz eins, in der Verwendungsgruppe W 2 Anspruch auf eine höhere als die für sie in den Dienstklassen römisch drei und römisch vier der Verwendungsgruppe W 1 vorgesehene Dienstzulage hätten, gebührt ab dem 1. Juli 1979 anstelle der für sie in der Verwendungsgruppe W 1 vorgesehenen Dienstzulage die Dienstzulage nach der Verwendungsgruppe W 2 bis zur Ernennung in die Dienstklasse römisch fünf.
  8. Absatz 9,Wird ein Beamter der Verwendungsgruppe W 1 in die Dienstklasse römisch fünf ernannt und ist sein Gehalt (zuzüglich einer allfälligen Dienstzulage nach Absatz eins,) niedriger als das Gehalt (zuzüglich einer allfälligen Dienstzulage nach Absatz 8,), auf das er Anspruch hätte, wenn er in der Dienstklasse römisch vier geblieben wäre, so gebührt ihm eine nach Maßgabe des Erreichens eines höheren Gehaltes einzuziehende, für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbare Ergänzungszulage auf das bisherige Gehalt (zuzüglich einer allfälligen Dienstzulage nach Absatz 8,).

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR40001952