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§ 162 BSVG

Fassungen
01.07.1993 bis 31.12.2001 — BGBl. Nr. 337/1993
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 162 heute01.01.2002 § → § BGBl. I Nr. 67/2001
§ 16201.07.199331.12.2001 BGBl. Nr. 337/1993

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bauern-Sozialversicherungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 559 aus 1978, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 337 aus 1993,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 162

Inkrafttretensdatum

01.07.1993BGBl. Nr. 337/1993

Außerkrafttretensdatum

31.12.2001danach: BGBl. I Nr. 67/2001

Abkürzung

BSVG

Index

66/02 Andere Sozialversicherungsgesetze

Text

Geldleistungen während der Gewährung von Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge durch den Versicherungsträger

Paragraph 162,

  1. Absatz eins,Für die Dauer der Unterbringung eines Versicherten in einer der im Paragraph 161, Absatz 2, genannten Einrichtungen hat der Versicherungsträger dem Versicherten Familiengeld für seine Angehörigen (Paragraph 78,), wenn sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben, bzw. Taggeld zu gewähren, wenn ein Krankengeldanspruch gemäß Paragraph 139, Absatz eins bis 4 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes weggefallen ist. Das Familiengeld kann unmittelbar den Angehörigen ausgezahlt werden.
  2. Absatz 2,Leistungen gemäß Absatz eins, sind nur zu gewähren, wenn unmittelbar vor der Unterbringung des Versicherten in einer der im Paragraph 161, Absatz 2, genannten Einrichtungen seine persönliche Arbeitsleistung zur Aufrechterhaltung des Betriebes notwendig war.
  3. Absatz 3,Das Familiengeld beträgt 27 S täglich, das Taggeld beträgt 12 S täglich.
  4. Absatz 4,Kommen mehrere Angehörige (Paragraph 151,) in Betracht, ist der Anspruch auf Familiengeld gegeben, wenn die Voraussetzungen dafür auch nur bei einem Angehörigen erfüllt sind.
  5. Absatz 5,Anspruch auf Familiengeld besteht nicht für einen Angehörigen, der aus selbständiger oder unselbständiger Erwerbstätigkeit, aus einem Lehr- oder Ausbildungsverhältnis oder auf Grund von Pensions(Renten)ansprüchen aus der Unfallversicherung oder aus einer Pensionsversicherung ausgenommen von Einkünften, die wegen des besonderen körperlichen Zustandes gewährt werden, ein Einkommen von mehr als 2 707 S Anmerkung eins, ) monatlich bezieht. An die Stelle dieses Betrages tritt ab 1. Jänner eines jeden Jahres der unter Bedachtnahme auf Paragraph 47, mit der jeweiligen Aufwertungszahl (Paragraph 45,) vervielfachte Betrag.

(_________________

Anmerkung 1: gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 5 aus 1986, für 1986: 2 818 S

gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 633 aus 1986, für 1987: 2 934 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 691 aus 1987, für 1988: 3 025 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 729 aus 1988, für 1989: 3 104 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 653 aus 1989, für 1990: 3 182 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 792 aus 1990, für 1991: 3 319 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 716 aus 1991, für 1992: 3 502 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 854 aus 1992, für 1993: 3 716 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 889 aus 1993, für 1994: 3 939 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 1026 aus 1994, für 1995: 4 136 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 808 aus 1995, für 1996: 4 314 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 732 aus 1996, für 1997: 4 482 S
gemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 431 aus 1997, für 1998: 4 590 S
gemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 455 aus 1998, für 1999: 4 673 S
gemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 513 aus 1999, für 2000: 4 766 S
gemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 421 aus 2000, für 2001: 4 885 S)

Schlagworte

Lehrverhältnis, Pensionsanspruch, Rentenanspruch

Zuletzt aktualisiert am

12.10.2023

Gesetzesnummer

10008431

Dokumentnummer

NOR40006259