Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Bauern-Sozialversicherungsgesetz
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 559/1978 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 337/1993Bundesgesetzblatt Nr. 559 aus 1978, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 337 aus 1993,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 162Paragraph 162
Index
66/02 Andere Sozialversicherungsgesetze
Text
Geldleistungen während der Gewährung von Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge durch den Versicherungsträger
§ 162.Paragraph 162,
(1)Absatz eins,Für die Dauer der Unterbringung eines Versicherten in einer der im § 161 Abs. 2 genannten Einrichtungen hat der Versicherungsträger dem Versicherten Familiengeld für seine Angehörigen (§ 78), wenn sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben, bzw. Taggeld zu gewähren, wenn ein Krankengeldanspruch gemäß § 139 Abs. 1 bis 4 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes weggefallen ist. Das Familiengeld kann unmittelbar den Angehörigen ausgezahlt werden.Für die Dauer der Unterbringung eines Versicherten in einer der im Paragraph 161, Absatz 2, genannten Einrichtungen hat der Versicherungsträger dem Versicherten Familiengeld für seine Angehörigen (Paragraph 78,), wenn sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben, bzw. Taggeld zu gewähren, wenn ein Krankengeldanspruch gemäß Paragraph 139, Absatz eins bis 4 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes weggefallen ist. Das Familiengeld kann unmittelbar den Angehörigen ausgezahlt werden.
(2)Absatz 2,Leistungen gemäß Abs. 1 sind nur zu gewähren, wenn unmittelbar vor der Unterbringung des Versicherten in einer der im § 161 Abs. 2 genannten Einrichtungen seine persönliche Arbeitsleistung zur Aufrechterhaltung des Betriebes notwendig war.Leistungen gemäß Absatz eins, sind nur zu gewähren, wenn unmittelbar vor der Unterbringung des Versicherten in einer der im Paragraph 161, Absatz 2, genannten Einrichtungen seine persönliche Arbeitsleistung zur Aufrechterhaltung des Betriebes notwendig war.
(3)Absatz 3,Das Familiengeld beträgt 27 S täglich, das Taggeld beträgt 12 S täglich.
(4)Absatz 4,Kommen mehrere Angehörige (§ 151) in Betracht, ist der Anspruch auf Familiengeld gegeben, wenn die Voraussetzungen dafür auch nur bei einem Angehörigen erfüllt sind.Kommen mehrere Angehörige (Paragraph 151,) in Betracht, ist der Anspruch auf Familiengeld gegeben, wenn die Voraussetzungen dafür auch nur bei einem Angehörigen erfüllt sind.
(5)Absatz 5,Anspruch auf Familiengeld besteht nicht für einen Angehörigen, der aus selbständiger oder unselbständiger Erwerbstätigkeit, aus einem Lehr- oder Ausbildungsverhältnis oder auf Grund von Pensions(Renten)ansprüchen aus der Unfallversicherung oder aus einer Pensionsversicherung ausgenommen von Einkünften, die wegen des besonderen körperlichen Zustandes gewährt werden, ein Einkommen von mehr als 2 707 S (Anm. 1) monatlich bezieht. An die Stelle dieses Betrages tritt ab 1. Jänner eines jeden Jahres der unter Bedachtnahme auf § 47 mit der jeweiligen Aufwertungszahl (§ 45) vervielfachte Betrag.Anspruch auf Familiengeld besteht nicht für einen Angehörigen, der aus selbständiger oder unselbständiger Erwerbstätigkeit, aus einem Lehr- oder Ausbildungsverhältnis oder auf Grund von Pensions(Renten)ansprüchen aus der Unfallversicherung oder aus einer Pensionsversicherung ausgenommen von Einkünften, die wegen des besonderen körperlichen Zustandes gewährt werden, ein Einkommen von mehr als 2 707 S Anmerkung eins, ) monatlich bezieht. An die Stelle dieses Betrages tritt ab 1. Jänner eines jeden Jahres der unter Bedachtnahme auf Paragraph 47, mit der jeweiligen Aufwertungszahl (Paragraph 45,) vervielfachte Betrag.
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Anm. 1: gemäß BGBl. Nr. 5/1986 für 1986: 2 818 SAnmerkung 1: gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 5 aus 1986, für 1986: 2 818 S
gemäß BGBl. Nr. 633/1986 für 1987: 2 934 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 633 aus 1986, für 1987: 2 934 S gemäß BGBl. Nr. 691/1987 für 1988: 3 025 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 691 aus 1987, für 1988: 3 025 S gemäß BGBl. Nr. 729/1988 für 1989: 3 104 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 729 aus 1988, für 1989: 3 104 S gemäß BGBl. Nr. 653/1989 für 1990: 3 182 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 653 aus 1989, für 1990: 3 182 S gemäß BGBl. Nr. 792/1990 für 1991: 3 319 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 792 aus 1990, für 1991: 3 319 S gemäß BGBl. Nr. 716/1991 für 1992: 3 502 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 716 aus 1991, für 1992: 3 502 S gemäß BGBl. Nr. 854/1992 für 1993: 3 716 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 854 aus 1992, für 1993: 3 716 S gemäß BGBl. Nr. 889/1993 für 1994: 3 939 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 889 aus 1993, für 1994: 3 939 S gemäß BGBl. Nr. 1026/1994 für 1995: 4 136 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 1026 aus 1994, für 1995: 4 136 S gemäß BGBl. Nr. 808/1995 für 1996: 4 314 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 808 aus 1995, für 1996: 4 314 S gemäß BGBl. Nr. 732/1996 für 1997: 4 482 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 732 aus 1996, für 1997: 4 482 S gemäß BGBl. II Nr. 431/1997 für 1998: 4 590 Sgemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 431 aus 1997, für 1998: 4 590 S gemäß BGBl. II Nr. 455/1998 für 1999: 4 673 Sgemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 455 aus 1998, für 1999: 4 673 S gemäß BGBl. II Nr. 513/1999 für 2000: 4 766 Sgemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 513 aus 1999, für 2000: 4 766 S gemäß BGBl. II Nr. 421/2000 für 2001: 4 885 S)gemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 421 aus 2000, für 2001: 4 885 S) Schlagworte
Lehrverhältnis, Pensionsanspruch, Rentenanspruch
Zuletzt aktualisiert am
12.10.2023
Dokumentnummer
NOR40006259