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§ 112h GehG

Fassungen
01.04.2000 bis 30.04.2003 — BGBl. I Nr. 94/2000
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 112h heute01.04.2025 § → § BGBl. I Nr. 100/2025
§ 112h29.01.202031.03.2025 § → § BGBl. I Nr. 153/2020
§ 112h08.01.201828.01.2020 § → § BGBl. I Nr. 60/2018
§ 112h01.05.200307.01.2018 § → § BGBl. I Nr. 130/2003
§ 112h01.04.200030.04.2003 § → § BGBl. I Nr. 94/2000
§ 112h01.07.199831.03.2000 BGBl. I Nr. 127/1999

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 94 aus 2000,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 112 h

Inkrafttretensdatum

01.04.2000BGBl. I Nr. 94/2000

Außerkrafttretensdatum

30.04.2003danach: BGBl. I Nr. 130/2003

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Text

  § 112h. Für die Zeit vom 1. Juli 1998 bis 31. März 2005 ist

§ 24a auf Beamte des Ruhestandes oder Hinterbliebene des Beamten,

die mit diesem bis zu dessen Tod im gemeinsamen Haushalt gelebt haben, mit folgender Abweichung anzuwenden: Übersteigt die Grundvergütung für eine Naturalwohnung, deren tatsächliche Benützung nach Paragraph 80, Absatz 9, BDG 1979 oder nach vergleichbaren gesetzlichen Bestimmungen Beamten des Ruhestandes oder Hinterbliebenen des Beamten, die mit diesem bis zu dessen Tod im gemeinsamen Haushalt gelebt haben, ab dem 1. Juli 1998, aber noch vor dem 1. April 2005, gestattet worden ist, 25 vH des Haushaltseinkommens des Naturalwohnungsbenützers und der mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen, kann mit Zustimmung des Bundesministers für öffentliche Leistung und Sport die Grundvergütung bis längstens 31. März 2005 mit einem niedrigeren Hundertsatz bemessen werden.

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR40010741