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§ 36a PVG

Fassungen
30.09.2001 bis 31.12.2003 — BGBl. I Nr. 87/2002
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 36a30.09.200131.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 87/2002 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 130/2003
§ 36a01.07.199929.09.2001 § → § BGBl. I Nr. 127/1999
§ 36a01.10.199730.06.1999 § → § BGBl. I Nr. 109/1997
§ 36a31.07.197930.09.1997 BGBl. Nr. 334/1979

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bundes-Personalvertretungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 133 aus 1967, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 130 aus 2003,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 36 a

Inkrafttretensdatum

30.09.2001BGBl. I Nr. 87/2002

Außerkrafttretensdatum

31.12.2003aufgehoben durch BGBl. I Nr. 130/2003

Abkürzung

PVG

Index

63/07 Personalvertretung

Text

ABSCHNITT römisch zwei a

Sonderbestimmungen für Universitäten und für Universitäten der, Künste

Paragraph 36 a,

  1. Absatz eins,An Universitäten (Universitäten der Künste), deren Organe nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Organisation der Universitäten, Bundesgesetzblatt Nr. 805 aus 1993,, (Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten der Künste, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 130 aus 1998,), eingerichtet sind,
    1. Ziffer eins
      sind Anträge und Maßnahmen eines Dekans oder Studiendekans sowie Stellungnahmen des Fakultäts(Universitäts)kollegiums gemäß den Paragraphen 176 und 178 BDG 1979 den Anträgen und Maßnahmen des Dienststellenleiters gleichzuhalten,
    2. Ziffer 2
      gilt Paragraph 41, für Angelegenheiten im Sinne des Paragraph 9,, die von den Universitäten (Universitäten der Künste) weisungsfrei (autonom) zu besorgen sind, mit der Maßgabe, daß in Absatz 4, an die Stelle des Leiters der Zentralstelle der Rektor tritt, Absatz 6, nicht anzuwenden ist und in den Absatz 8 und 9 an die Stelle des Zentralausschusses der zuständige Dienststellenausschuß tritt.
  2. Absatz 2,An Universitäten der Künste, deren Organe nach den Bestimmungen des Kunsthochschul-Organisationsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1970,, eingerichtet sind, sind Anträge und Maßnahmen des zuständigen Kollegialorgans (der zuständigen akademischen Behörde) den Anträgen und Maßnahmen des Dienststellenleiters gleichzuhalten.
  3. Absatz 3,Auf Wissenschaftliche (Künstlerische) Mitarbeiter (Paragraph 6, des Bundesgesetzes über die Abgeltung von wissenschaftlichen und künstlerischen Tätigkeiten an Universitäten und Universitäten der Künste) sind die Bestimmungen dieses Bundesgesetzes sinngemäß anzuwenden. Deren Vertretung ist von den für die Universitätslehrer zuständigen Organen der Personalvertretung wahrzunehmen.

Anmerkung

Fassung zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2002

Schlagworte

Fakultätskollegium, Universitätskollegium

Zuletzt aktualisiert am

01.10.2015

Gesetzesnummer

10008218

Dokumentnummer

NOR40019965