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§ 5

Fassungen
01.12.2001 bis 23.12.2003 — BGBl. II Nr. 416/2001 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 5 heute21.12.2023 § → § BGBl. II Nr. 404/2023
§ 502.09.201520.12.2023 § → § BGBl. II Nr. 243/2015
§ 501.12.201201.09.2015 § → § BGBl. II Nr. 396/2012
§ 524.12.200330.11.2012 § → § BGBl. II Nr. 582/2003
§ 501.12.200123.12.2003 BGBl. II Nr. 416/2001 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Sachbezugswerteverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 416 aus 2001,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5

Inkrafttretensdatum

01.12.2001BGBl. II Nr. 416/2001

Außerkrafttretensdatum

23.12.2003danach: BGBl. II Nr. 582/2003

Index

32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag

Beachte

Bezugszeitraum: ab 1. 1. 2002 vergleiche Paragraph 8,)

Text

Zinsenersparnisse bei zinsverbilligten oder unverzinslichen

Arbeitgeberdarlehen (Gehaltsvorschüssen)

Paragraph 5,

  1. Absatz eins,Die Zinsenersparnis bei unverzinslichen Gehaltsvorschüssen und Arbeitgeberdarlehen ist mit 4,5% anzusetzen.
  2. Absatz 2,Die Höhe der Raten und die Rückzahlungsdauer haben keinen Einfluss auf das Ausmaß des Sachbezuges. Die Zinsenersparnis ist mit 4,5% des aushaftenden Kapitals (abzüglich allfälliger vom Arbeitgeber verrechneter Zinsen) zu berechnen. Die Zinsenersparnis ist ein sonstiger Bezug im Sinne des Paragraph 67, Absatz eins und 2 des Einkommensteuergesetzes 1988. Für Zinsenersparnisse aus Gehaltsvorschüssen und Arbeitgeberdarlehen bis zu insgesamt 7 300 Euro ist kein Sachbezug anzusetzen. Übersteigen Gehaltsvorschüsse und Arbeitgeberdarlehen den Betrag von 7 300 Euro, ist ein Sachbezug nur vom übersteigenden Betrag zu ermitteln.

Zuletzt aktualisiert am

11.09.2026

Gesetzesnummer

20001641

Dokumentnummer

NOR40025091