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§ 7a

Fassungen
01.08.2002 bis 31.03.2003 — BGBl. I Nr. 65/2002
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 7a01.07.201831.08.2024 § → § BGBl. I Nr. 87/2016 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 100/2024
§ 7a01.01.201430.06.2018 § → § BGBl. I Nr. 80/2013
§ 7a24.06.200631.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 90/2006
§ 7a06.07.200523.06.2006 § → § BGBl. I Nr. 70/2005
§ 7a17.02.200405.07.2005 § → § BGBl. I Nr. 7/2004
§ 7a01.04.200316.02.2004 § → § BGBl. I Nr. 169/2002
§ 7a01.08.200231.03.2003 § → § BGBl. I Nr. 65/2002
§ 7a01.07.199631.07.2002 § → § BGBl. Nr. 327/1996
§ 7a01.01.199430.06.1996 BGBl. Nr. 327/1996

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

MTD-Gesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 460 aus 1992, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 7 a

Inkrafttretensdatum

01.08.2002BGBl. I Nr. 65/2002

Außerkrafttretensdatum

31.03.2003danach: BGBl. I Nr. 169/2002

Index

82/03 Ärzte, sonstiges Sanitätspersonal

Text

Freiberufliche Berufsausübung

Paragraph 7 a, (1) Freiberuflich dürfen

  1. Ziffer eins
    der physiotherapeutische Dienst,
  2. Ziffer 2
    der Diätdienst und ernährungsmedizinische Beratungsdienst,
  3. Ziffer 3
    der ergotherapeutische Dienst und
  4. Ziffer 4
    der logopädisch-phoniatrisch-audiologische Dienst ausgeübt werden.
  1. Absatz 2,Die beabsichtigte Aufnahme einer freiberuflichen Ausübung der in Absatz eins, genannten gehobenen medizinisch-technischen Dienste ist der auf Grund des in Aussicht genommenen Berufssitzes zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde zu melden, wobei folgende Unterlagen vorzulegen sind:
    1. Ziffer eins
      ein Qualifikationsnachweis gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, oder Absatz 3,,
    2. Ziffer 2
      eine Strafregisterbescheinigung oder bei EWR-Staatsangehörigen ein gleichwertiger Nachweis des Heimat- oder Herkunftsstaates, die bzw. der nicht älter als drei Monate ist, und
    3. Ziffer 3
      ein ärztliches Zeugnis über die körperliche und geistige Eignung, das nicht älter als drei Monate ist.
  2. Absatz 3,Anlässlich der Meldung gemäß Absatz 2, hat die Bezirksverwaltungsbehörde das Vorliegen der Voraussetzungen für die Berufsausübung zu prüfen und die freiberufliche Berufsausübung unverzüglich, längstens binnen drei Monaten, zu untersagen, sofern eine oder mehrere Voraussetzungen nicht vorliegen. Im Falle der Untersagung der freiberuflichen Berufsausübung ist unverzüglich ein Verfahren betreffend die Entziehung der Berufsberechtigung gemäß Paragraph 12, einzuleiten.
  3. Absatz 4,Die freiberufliche Berufsausübung hat persönlich und unmittelbar zu erfolgen.
  4. Absatz 5,Gegen eine Untersagung gemäß Absatz 3, kann Berufung an den unabhängigen Verwaltungssenat des Landes erhoben werden.

Schlagworte

Bewerberin

Gesetzesnummer

10010701

Dokumentnummer

NOR40029504